Leistungsfach Sport bei iQ Move

Theorie trifft PraxisEin besonderer Unterrichtstag führte das Leistungsfach Sport zur sportmedizinischen Untersuchungs- und Beratungsstelle iQ Move im Arbeitsbereich Sport- und Bewegungsmedizin der Sportuniversität Erlangen. Nach intensiven theoretischen Einheiten in den vergangenen Wochen zu Themen wie Herz-Kreislaufsystem, Atmungssystem und Energiebereitstellung bot sich nun die ideale Gelegenheit, dieses Wissen in der Praxis zu erleben.Vor Ort erhielten die Schülerinnen und Schüler spannende Einblicke in eine umfassende sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostik. Dazu gehörten unter anderem eine detaillierte Körperzusammensetzungsanalyse sowie eine Lungenfunktionsmessung, die eindrucksvoll zeigten, wie individuell Leistungsfähigkeit bestimmt werden kann.Im Mittelpunkt stand der Ausbelastungstest mit Belastungs-EKG, Spiroergometrie (Atemgasanalyse) und Laktatdiagnostik, bei dem Leon an seine persönlichen Grenzen ging. Mit jeder weiteren Belastungsstufe wurde die Anstrengung sichtbar größer – bis ihn in den letzten Minuten all seine Mitschülerinnen und Mitschüler lautstark anfeuerten, um wirklich das Maximum aus ihm herauszuholen. So konnten alle hautnah miterleben, wie der Körper unter Höchstleistung arbeitet und welche Prozesse dabei ablaufen.Während der gesamten Untersuchung wurden die Abläufe und Ergebnisse anschaulich und mit großer Fachkompetenz von Dr. Peter Renner erklärt. So wurde aus komplexer Theorie greifbares Wissen – lebendig, verständlich und direkt erfahrbar.Wir bedanken uns herzlich beim gesamten Team von iQ Move für den freundlichen Empfang, die professionelle Betreuung und die Zeit, die sie sich für uns genommen haben. Dieser Tag wird uns als besonders praxisnahes und lehrreiches Erlebnis in Erinnerung bleiben.(Bericht und Bilder: Murat Akdağ) Bild 1: Lungenfunktion Bild 2: Laktatkinetik Bild 3: Ausbelastungstest Bild 4: Erklärung Dr. Renner Bild 5: Abschlussbild

Experimente antworten

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern, die mit Erfolg am Wettbewerb "Experimente antworten" teilgenommen und damit ihre Neugierde und ihren Spaß am Entdecken bewiesen haben. Schön, euch so strahlend lachen zu sehen! Ein herzliches Dankeschön auch an euren Betreuer, Herrn Böse. (Foto/Text: C. Schöffel)

Mit Courage durch den Schulalltag

Vorurteile vs Vielfalt und Respekt - eine Aktion des AK CourageFür den Freitag vor den Osterferien (27. März) hatte unser AK Courage zusammen mit Frau Krüger eine besondere Aktion geplant: Eingerahmt durch Ansprachen unseres SoR-SmC-Schulpaten, Staatsminister Joachim Herrmann, und des Antidiskriminierungsbeauftragtn der Stadt Erlangen, Till Fichtner, wurde die Schulfamilie mit Fragen konfrontiert und durfte die Zustimmung dadurch bekunden, dass man den großen Kreis verließ und sich in die Raummitte begab. Yunseul und Christina führten Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern mit Charme durch das Programm, das durch Beiträge des Unterstufenchors (Leitung: Frau Wasserscheid) und die Band (Leitung: Herr Schaller) bereichert wurde.So ergaben sich in der Pausenhalle überraschende Begegnungen von Menschen, die schon einmal aus Angst vor Versagen aufgegeben oder schon einmal das Gefühl gehabt hatten, Erwartungen nicht gerecht zu werden. Dabei wurde bedrückend deutlich, wie oft wir im Alltag auf Situationen stoßen, in denen Vorurteile eine Rolle spielen - ein Appell auch an alle Fridericianer, sich auf die eigene Courage und die eigenen Werte zu besinnen und diese auch vor anderen zu vertreten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Aktion möglich gemacht haben, und natürlich auch an alle, die sich getraut haben, den Schatten am Rand der Pausenhalle zu verlassen und sich in die offene Mitte zu begeben!(Text: C. Schöffel, Bilder: M. Kuen)

Weimar, Jena – da ist’s gut

Vom 23. bis zum 24. März 2026 nahmen die Schülerinnen und Schüler unserer Q12 an einem prallgefüllten Kulturprogramm in Weimar teil. So hautnah und als Gemeinschaft die Klassik zu erleben, kann auch für den Deutsch-, Musik- und Kunstunterricht nur bereichernd sein. Ein herzliches Dankeschön an die Klassik Stiftung Weimar und an die Deutschlehrkräfte, die diese (durchaus auch anstrengende) Fahrt organisiert und begleitet haben.(Bilder: F. Fürst)

Tagesfahrt zur Leipziger Buchmesse 2026 – Ein Tag voller Geschichten

Mit viel Vorfreude und Neugier machten sich 46 Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte, die vom Lesen und Buchbetrieb nicht lassen können, am Freitag, 20. März 2026, auf den Weg zur Leipziger Buchmesse.Schon im Bus herrschte eine Mischung aus Begeisterung und literarischer Entdeckungsfreude – kein Wunder, denn einige waren bereits „Wiederholungstäter“ und wussten genau, was sie erwartet: ein kunterbuntes, überbordendes Gewimmel aus Büchern, Menschen und Eindrücken.Auf dem Messegelände angekommen, tauchten alle für sechs Stunden in die Welt der Buchmesse ein – wer schon einmal da war, weiß wie sich das anfühlt. Zwischen spannenden Lesungen, Mangas und Comics, geliebten Klassikern aus dem Antiquariat und Neuerscheinungen gab es viele Momente zum Staunen. Manche ließen sich von Autorinnen und Autoren signierte Bücher mitgeben (nicht wenige haben nun signierte Romane von Ursula Poznanski oder Sebastian Fitzek), andere stöberten stundenlang durch die Hallen und fanden neue Lieblingsgenres, von denen sie vorher nicht einmal wussten. Die Vielzahl an unterschiedlichsten Verlagen und ihr breit gefächertes Angebot überraschte zudem so manch einen. Natürlich durften auch die kreativen Cosplays und die Manga-Hallen mit ihren überbordenden Angeboten nicht fehlen.Trotz der vielen tausend Menschen, die am Freitag die Buchmesse besuchten, war die Stimmung in den Messehallen friedlich und entspannt. Freundlichkeit und Gelassenheit zeichnete die Messebesucher, so wie jedes Jahr, aus.Am Abend kehrten alle müde, aber glücklich zurück, die Taschen nicht selten voller Bücher und die Köpfe voller neuer Eindrücke.Die Buchmesse 2026 hat wieder einmal gezeigt, wie lebendig und begeisternd Lesen und die Bücherwelt sein können.(Bilder und Text: A. Wiesner-Krotter)

Die „Pace-Egg-Rolling-Challenge“: Ready, Steady, Bruch!

Auf zum Obiberg! Die Klasse 7a erkundete dort eine echte britische Ostertradition: das legendäre Pace-Egg-Rolling. Im Gepäck hatten wir hartgekochte, bunt bemalte Eier – und jede Menge Vorfreude. Obwohl das Wetter uns mit grauem Himmel empfing und die Sonne sich leider versteckte, ließen wir uns die Laune nicht verderben. Die Herausforderung war schließlich klar: Welches Ei schafft es am schnellsten den Hang hinunter, ohne vorher Bekanntschaft mit einem Stein zu machen und zu zerspringen?Zwischen wildem Gelächter, Anfeuerungsrufen und jeder Menge Ehrgeiz wurde das Egg-Rolling für uns zur echten Challenge. Aber woher kommt das eigentlich? Der Begriff „Pace Egg“ leitet sich vom lateinischen pascha für Ostern ab. Das Ei steht ja schon seit Ewigkeiten als kraftvolles Symbol für Fruchtbarkeit und Neuanfang, und in England werden diese „Pace Eggs“ seit Jahrhunderten kunstvoll verziert.Das eigentliche Egg-Rolling ist dabei die sportliche Fortführung dieser Tradition: Die bemalten „Pace Eggs“ werden einen Hügel hinuntergerollt und man versucht, sie zu fangen. Die Legende besagt übrigens, dass demjenigen, dessen Ei den Hang unbeschadet übersteht, das Glück hold sein wird.Ob es stimmt? Wir wissen es nicht, aber der Ausflug zum Obiberg war eine schöne Abwechslung zum Schulalltag und eine tolle Gelegenheit, die britische Kultur wieder einmal abseits von Vokabelheften und Lehrbüchern hautnah zu erleben. Unsere Lehrer ließen es sich übrigens nicht nehmen, selbst mitzumachen und auch ihrem persönlichen Glück am Hang hinterherzujagen😄 - das kurze Video zeigt die gute Laune bei allen Pace Egg Rollers.(Text und Bilder: K.Wolf)

Mathematik – das ist Sicherheit. Gewissheit. Wahrheit. Schönheit …

Produktiv. ANSTRENGEND. Lustig.Wie es am Frici Tradition ist, ist auch dieses Jahr wieder der Abiturjahrgang für drei Tage weggefahren, um sich intensiv aufs Matheabitur vorzubereiten.Der Ernst des Lebens ging schon gleich am Montag nach der Ankunft los (und hörte – zumindest nach Herrn Landeck – auch nicht mehr auf). Wir haben in Einzel- und Gruppenarbeit gezielt zu Analysis, Stochastik und Geometrie geübt, um das Probeabi am Dienstagmorgen bestmöglich bestreiten zu können. 3,5 Stunden saßen wir (der eine mehr, der andere weniger motiviert) vor dem A- und B-Teil, die wir danach auch korrigiert haben.Doch wir haben nicht nur Mathe gemacht, sondern auch einen Spaziergang zur nahegelegenen Burgruine unternommen und Karten, Tischtennis und Volleyball gespielt. Auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten hatten wir viele lustige und unterhaltsame Gespräche.Vielen Dank an den CVJM für die sehr gute Verpflegung und an Frau Bestle, Herrn Landeck und Herrn Akdağ für die geduldigen Erklärungen und ihr großes Engagement!Wir wissen nun, was wir alles nicht können (und demnach in den Osterferien wiederholen müssen).  (Text: Livia Neurath, Lilli Carow Q13 - Bilder: L. Bestle)

Les Adieux – Abschiedskonzert der Q13

Am 17. März luden die Abiturientinnen und Abiturienten die Schulfamilie zum traditionellen Abikonzert in die Pausenhalle ein. Dabei zeigte unsere 13. Jahrgangsstufe, wie musikalisch und künstlerisch vielseitig sie aufgestellt ist und wie harmonisch am Ende doch so viele Charaktere ein gemeinsames Abendlied erklingen lassen können. Gleichzeitig warben sie so um Spenden für einen guten Zweck: die Ausgestaltung der eigenen Abiturfeier. Das Publikum bedankte sich für den musikalischen Gang durch die Schulzeit mit langem Applaus, und mit einem großzügigen Griff in die Tasche.Was für ein vielseitig gestaltetes Konzertprogramm - den ersten Teil eurer Reifeprüfung habt ihr damit schon bravourös gemeistert!(Fotos: M. Kuen)

Holzbildhauerei hautnah

Q13 besucht das Kunstmuseum ErlangenAm 27. Februar unternahm die Q13 einen spannenden Ausflug in das Kunstmuseum Erlangen. Anlass war die Ausstellung „Holzbildhauerei: Skulpturen und Objekte“, die eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und überraschend der Werkstoff Holz in der zeitgenössischen Kunst eingesetzt werden kann. Ein besonderer Fokus der Ausstellung lag auf regionalen Künstlerinnen und Künstlern mit Bezug zu Franken und der Oberpfalz. Dadurch wurde nicht nur moderne Holzkunst präsentiert, sondern auch eine Verbindung zur eigenen Heimat hergestellt.Die Ausstellung beeindruckte vor allem durch ihre enorme Bandbreite. Das Spektrum reichte von abstrakten Objekten mit klaren Linien und reduzierten Formen bis hin zu cartoonartig überdimensionierten hölzernen Zahnpastatuben. Besonders ins Auge fielen auch verspielte Arbeiten, etwa komische Monster aus Holz, die fast wie Figuren aus einem Animationsfilm wirkten.Viele der Skulpturen waren beeindruckend fein gearbeitet. Die Detailgenauigkeit mancher Werke ließ kaum glauben, dass sie vollständig aus Holz gefertigt waren. Dabei zeigte sich, wie wandelbar Holz als Material ist.Ein besonderes Highlight des Besuchs war die Führung von Frau Petri. Sie vermittelte nicht nur Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Künstlerinnen und Künstlern, sondern erklärte auch deren künstlerische Prozesse. Darüber hinaus gab sie uns spannende Einblicke in das Kuratieren einer Ausstellung.Dabei wurde deutlich, dass die Zusammenstellung einer Ausstellung weit mehr ist als nur das „Aufstellen“ von Kunstwerken. Themenauswahl, Raumgestaltung, Beleuchtung, Transport empfindlicher Werke und die Abstimmung mit den Künstlern stellen die Kuratorinnen und Kuratoren immer wieder vor organisatorische und kreative Herausforderungen.Der Besuch im Kunstmuseum Erlangen war für die Q13 eine bereichernde Erfahrung. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und vielseitig zeitgenössische Holzbildhauerei sein kann und ist nur zu empfehlen, selbst die gewöhnlich nicht so Kunst begeisterten werden dort auf ihre Kosten kommen. (Text: Merlin Müller, Q13)

Tolle Leistung der Basketball Mädchenmannschaft

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v.l. Katharina Sturm, Alba von Endt, Antonia Klauze, Cara Luna Burnes, Lena Sekulic, Fr. Zimmermann, Louisa Klinger

Am 11.03.26 fand in Herzogenaurach der Regionalentscheid der Basketball Mädchen IV statt. Wir kämpften hart gegen starke Konkurrenz und belegten erfolgreich den 3. Platz. Auch wenn es am Ende nicht ganz für ganz oben gereicht hat, hatten wir viel Spaß und konnten zeigen, was in uns steckt. Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Trainerin, die uns motiviert und bestens unterstützt hat.Wir sind stolz auf unsere Leistungen!Text: die gesamte Mannschaft Fotos: C. Zimmermann

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