Vortrag: „Sehr witzig! Der Humor der antiken Griechen“ von Matthias Kuen

Am 15. Juni konnte man am Fridericianum einen sehr amüsanten, kurzweiligen, aber auch nachdenklich stimmenden Vortrag zum Humor bei den alten Griechen hören.
Matthias Kuen führte uns fachlich souverän und gleichzeitig anschaulich und lebensnah in die Welt des antiken Humors und damit in die griechische Kultur.

Anhand von Witzen aus einem antiken Witzebuch, Theaterstücken und Werken der Vasenmalerei und Kleinkunst ging er der Frage nach, was die Menschen der griechischen Antike zum Lachen brachte. Im Vortrag gab es gleichbleibende humoristische Inhalte und Mechanismen (Stichwort Schadenfreude) zu entdecken, aber auch einen Wandel des kulturellen Verständnishintergrunds und des Geschmacks zu beobachten. So war – verglichen mit unserem heutigen – der antike Humor durchaus nicht immer ‚political correct‘. Und manche Parodie auf einer Vase oder in einer Komödie erschließt sich erst, wenn man die angedeuteten Mythen und Hintergründe der Literatur kennt.

Dass deren Entschlüsselung Spaß macht und bereichert, das haben die Zuhörer an diesem Abend erfahren, und entsprechend lebendig beteiligte sich das Publikum mit Fragen und Beiträgen. Vielen Dank für diesen humorvollen und informativen Vortrag!

 

Text/Bild: S. Hebecker

Stadt- und regionale Meisterschaft im Beachvolleyball

Am 14. Juni fand die Stadtmeisterschaft im Beachvolleyball statt, bei der unsere Schule gleich mit zwei Teams vertreten war. Souverän und verdient konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler gegen die Teams vom Ohm-Gymnasium, Emil von Behring Gymnasium und Albert-Schweitzer-Gymnasium durchsetzen und sich somit für den Regionalentscheid qualifizieren.

Dieser fand am 26.6. in Altdorf bei Nürnberg statt. Bis in die frühen Abendstunden hinein lieferte sich unser Team spannende und packende Duelle auf Augenhöhe mit ihren Gegnern, welche hauptsächlich mit Auswahlspielerinnen und -spielern besetzt waren.

Am Ende des Tages lag unser Team punktgleich mit den Teams aus Bad Windsheim und Altdorf auf dem ersten Platz. Auf Grund der besseren Satzdifferenz setzten sich leider schließlich die Altdorfer, welche zuvor noch gegen unser Team verloren hatten, als Sieger durch.

Als Schulfamilie bedanken wir uns bei folgenden Teilnehmenden: Yella Engels, Lillian Mattonet, Klara Bernard, Pauline Bernhardt, Gustav vom Endt, Merlin Müller, Johannes Görtz, Johannes Seidel, Julika Segler, Viktoria Metz, Luna Müller, Anesu Mabande, Aris Härtl,  Oscar Kudras, Maximilian Schwab-Zettel und Jonas Fink.

Mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz und ihrem unglaublichen Teamgeist haben sie das GFE sowohl spielerisch, als auch menschlich absolut vorbildlich vertreten! Vielen Dank!

 

Bericht: Murat Akdağ

Bilder: Michael Landeck / Murat Akdağ

Lesung mit Cornelia Funke oder Zauberzunge liest aus einem Buch

Am 24. April 2023 fand eine Online-Lesung mit Cornelia Funke im Wintergarten statt. Teilgenommen haben die 5a, wir, die 5b, und die 5c mit ihren Deutschlehrerinnen Frau Graf, Frau Michaeli und Frau Wiesner-Krotter und außerdem waren noch bayernweit 150 andere Schulklassen zugeschaltet.

Um 9.30 Uhr begann die Veranstaltung mit der Online-Begrüßung der Organisatorinnen. Diese stellten uns die Autorin Cornelia Funke näher vor: Sie wurde 1958 in Westfalen geboren, wollte als Kind Astronautin werden, wurde dann aber Sozialarbeiterin, Illustratorin und schließlich Kinderbuchautorin. Sie schreibt mittlerweile seit 34 Jahren und ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Zu ihren bekanntesten Werken gehören die “Tintenherz”-Reihe, “Herr der Diebe” und die “Drachenreiter”-Reihe. Danach wollte Frau Funke aus ihrem Buch “Tintenherz” vorlesen, doch aufgrund technischer Probleme und eines Sturms in Italien, ihrem derzeitigen Wohnort, verzögerte sich die Lesung. Schließlich gelang es doch, eine stabile Internetverbindung zustande zu bringen, und die Lesung begann. Mit ihrer sehr angenehmen Vorlesestimme, der man gut zuhören konnte, gelang es ihr, die Figuren lebendig darzustellen und die Zuhörerschaft auf die Geschichte neugierig zu machen.

Im Anschluss an die Lesung konnte man Frau Funke Fragen stellen, die sie ganz offen und freundlich beantwortete. Eine Frage war z. B., ob sie schon einmal eine Schreibblockade gehabt hätte. Frau Funke verneinte dies und meinte, dass Geschichten wie ein Labyrinth seien, in dem man sich verirren könnte. Verlöre man den Weg, müsse man einfach zurückgehen und einen anderen Weg suchen. Dann könne es schon einmal vorkommen, dass man 200 geschriebene Seiten wegwerfen und noch einmal an einer bestimmten Stelle anfangen müsse. Manche würden das eine Schreibblockade nennen, sie jedoch nannte es die Suche nach dem richtigen Weg im Geschichtenlabyrinth.

Nach der Fragerunde verabschiedete sich Cornelia Funke von uns. Die Organisatorinnen bedankten sich bei ihr und viele Schulklassen zeigten sich winkend und strahlend vor ihren Bildschirmen.

Wir fanden die Veranstaltung, die Frau Michaeli für unsere Jahrgangsstufe in die Wege geleitet hatte, schön, weil wir trotz großer räumlicher Entfernung diese bekannte Kinderbuchautorin treffen, ihr zuhören und Fragen stellen konnten. Viele, die das Buch “Tintenherz” noch nicht kannten, wollen es nun lesen. Aber es wäre noch schöner gewesen, wenn Frau Funke tatsächlich vor uns gesessen hätte. Dazu kamen die technischen Probleme, die die Lesung vor allem am Anfang erschwert haben. Dennoch hat es sich gelohnt und wir finden, dass man so etwas öfters machen sollte.

Text: Klasse 5b, Foto: Andrea Wiesner-Krotter

Planspiel Börse am GFE

Es ist wohl der Wunsch vieler Menschen: Aus einem vorhandenen Geldbetrag noch mehr zu machen. Auch in den vergangenen Monaten bot die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen die Gelegenheit, genau dies zu tun – zumindest in spielerischer Form. Das „Planspiel Börse 2023“ fand vom 04. Oktober 2022 bis zum 31. Januar 2023 statt und war bereits die 40. Spielrunde. Über 34.000 Teams aus ganz Deutschland und fast 8.000 aus Frankreich, Italien, Lateinamerika und Luxemburg nahmen die Herausforderung an und jonglierten mit einem fiktiven Startkapital von 50.000 Euro an den internationalen Börsenplätzen. Darunter waren auch 13 Schülerteams und ein Lehrerteam aus unserer Schule.

Einen hervorragenden dritten Platz im Landkreis belegte unser Team „Alles auf Schwarz“ mit Nick Sauerborn und Lucas Hellerbrand mit einem finalem Depotwert von 61.726,35 € hatten sie u.a. erfolgreich in Commerzbank, Netflix, Allianz, Airbus, Mercedes Benz und SAP investiert. Sie mussten sich nur knapp einem Team des Gymnasiums Höchstadt und des MTG Erlangen geschlagen geben.

Auch die betreuenden Lehrkräfte Frau Buchheit und Frau Wolf nahmen am Lehrkräftewettbewerb teil und belegten hier den 1. Platz im Landkreis mit einem Gesamtdepotwert von 58.384,40 €. Sie investierten vorranging in BASF, Dürr, Siemens Health. AG, Wacker Chem. und Kurita Water Ind.

Text & Tabelle: Katrin Wolf, Foto: Barbara Werner

Biologisch-chemisches Praktikum – Bist du ein Bitterschmecker?

Bist du ein Bitterschmecker?

Am Mittwoch, den 19.04.2023 hatten die Schülerinnen und Schüler der beiden bcp-Kurse die einmalige Möglichkeit, dem „Bitterschmecker-Gen” auf die Spur zu kommen. Hierzu besuchten sie das Genetik-Labor der Universität Erlangen und wurden in die vielschichtigen Verfahrensweisen der Bio-Analytik eingewiesen. Diese waren folgende:

  1. Pipettieren
  2. Probenentnahme und DNA-Isolierung
  3. DNA-Vervielfältigung mittels PCR
  4. Verdau des PCR-Produkts mittels Haelll
  5. Gelelektrophorese

  1. Pipettieren

Zunächst übten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit den Eppendorf-Pipetten, einem der wichtigsten Hilfsmittel bei der DNA-Isolierung, denn schließlich arbeitet man mit sehr kleinen Mengen, die exakt abgemessen werden müssen.

  1. Probenentnahme und DNA-Isolierung

Nachdem der sichere Umgang eingeübt war, ging es an die Probenentnahme. Dazu spülten die Schülerinnen und Schüler ihren Mund mittels einer 0,9-prozentigen Kochsalz-Lösung aus, pipettierten 1000 ul, zentrifugierten und entfernten den Überstand.

Das entstandene „Pellet” wurde gelöst und zum Zwecke der DNA-Freisetzung im Heizblock inkubiert.

Nach dem erneuten Zentrifugieren ging es an die DNA-Vervielfältigung mittels PCR.

  1. DNA-Vervielfältigung mittels PCR

 PCR steht für polymerase-chain-reaction. Bei Polymerase handelt es sich um ein Protein, das dazu dient, DNA zu vervielfältigen. Dieses wurde zusammen mit der DNA-Probe und diversen Zusätzen (Puffer Lösung, u. a.) in eine PCR-Maschine gegeben. Dabei handelt es sich um einen speziellen Heizblock mit einstellbaren Heiz- und Kühlprogrammen. In unserem Fall wurden folgende Programme durchlaufen:

  • 95 °C – 30 sec Initiale Denaturierung
  • 95 °C – 15 sec Denaturierung
  • 64 °C – 15 sec Primer-Hybridisierung
  • 68 °C – 15 sec Elongation
  • 68 °C – 5 min finale Elongation
  • 10 °C Kühlung

Nach ca. 45 Minuten erfolgte der nächste Schritt.

  1. Verdau des PCR-Produkts mittels Haelll

Die entstandene DNA war für den nachfolgenden Schritt viel zu lang. Daher musste diese zerschnitten” werden. Als „Schere” diente dabei ein Enzym, das zusammen mit der DNA inkubiert wurde.

Während dieser Inkubationszeit stellten uns die studentischen Hilfskräfte ihre Studiengänge vor.

  1. Gelelektrophorese

Im letzten Schritt erfolgte nun die Auftrennung der einzelnen DNA-Bruchstücke mittels Gel-Elektrophorese.

Bei der Gel-Elektrophorese erfolgte die Auftrennung der Bruchstücke mittels elektrischer Spannung. Je nach Größe der Bruchstücke „wanderten” diese unterschiedlich weit und es entstanden charakteristische Bandenmuster. Mit Hilfe von standardisierten DNA-Fragmenten konnten die entsprechenden DNA-Bruchstücke identifiziert werden.

Während die Gel-Elektrophorese lief, erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in verschiedenen Fach- und Forschungsbereiche, z. B. fluoreszierende Farbmarkierungen von Muskeln und Nerven bei Tieren, die Verwendung von Agrobakterien zum Einbringen von DNA in Pflanzenzellen und die Erforschung von Pflanzeneigenschaften, wie z. B.

Trockenresistenz oder die Züchtung von Kallus-Kulturen. Mit der Auswertung der Gel-Elektrophorese ging ein spannender, abwechslungsreicher und sehr informativer Vormittag zu Ende. Im Namen aller Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe möchten wir uns recht herzlich bei Frau PD Dr. Ruth Stadler und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken, die unseren Schülerinnen und Schülern mit Rat und Tat zur Seite standen und so zu einem gelungenen Praktikum beitrugen.

Wir würden uns sehr freuen, hier wieder einmal Gast sein zu dürfen!

Römischer Legionär zu Besuch

In der letzten Woche vor den Osterferien hatte das Fridericianum Besuch von einem römischen Legionär, der den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen die von der Heilbronner Römerei erstellte originalgetreue Ausstattung eines römischen Fußsoldaten vorführte. Dabei stand neben der Entwicklung der Bewaffnung, der Funktionsweise des Speeres und der Handhabung von Schwert und Schutzschild auch das Leben eines einfachen Mannes in der Legion im Mittelpunkt. Die Schüler durften Rüstung und Waffen selbst aus- und anprobieren. Besonderes Highlight dabei war das Anlegen eines Kettenhemdes und eines Schienenpanzers.

Die Heilbronner Römerei mit Niederlassung in Erlangen bot der Schule diese museumspädagogische Veranstaltung an.

Text: Christine Graf, Fotos: Matthias Kuen

#BoostyourSkills meets Fridericianum

Die Themen #Cybersecurity und Künstliche Intelligenz (#KI) sind nicht nur auf dem Arbeitsmarkt in aller Munde, sondern auch in der Bildung. Am 15.3.2023 ist #BoostYourSkills erstmalig im Großraum Nürnberg und besucht das Fridericianum Gymnasium in Erlangen. Unter der Leitung von OStR Böse trainierte die Q11 in Kleingruppen ihre IT-Skills. Diese sind gefragter denn je und technologienahe Berufe bieten ein riesiges Potential für Jobchancen, gerade auch für junge Menschen. Damit sie diese Chancen ergreifen können, wird es immer wichtiger, sich bereits in der Schule mit dem kompetenten Umgang auseinanderzusetzen. Mit der #BoostYourSkills Offensive bereitet IT-Fitness in Kooperation mit Schaeffler Technologies und Microsoft Deutschland Schüler:innen auf den zunehmend technologiebasierten Arbeitsmarkt vor und stärkt sie sowohl in ihrem technischen Knowhow zu #CyberSecurity und #KI als auch im Hinblick auf die notwendigen Zukunftskompetenzen. In praxisnahen Workshops beschäftigen sich die Schüler:innen mit neuesten Technologien, finden gängige Sicherheitslücken und diskutieren gemeinsam mit Expert:innen und Studierenden die Herausforderungen einer digitalisierten (Arbeits-)Welt. Am Ende geht es auch darum, Lust auf IT zu machen und die Jobs der Zukunft vorzustellen.

Thomas Böse

Foto: Natascha Pauls

Mittelstufen Theater – Iphigenie Königskind

Iphigenie: Wenn ich zum Altar gehe, bin ich eine Heldin. Mein Leben hat Bedeutung. Ich bin Geschichte. Unsterblich.

Kind: Tot bist du, ganz und gar atemlos tot. Und die Totmacher leben weiter! Sie werden ganz einfach Krieg führen, um noch mehr tot zu machen. Du darfst es nicht tun!

Was bringt ein Mädchen dazu, sich freiwillig zu opfern? Die vielfältigen politischen „Sachzwänge“ sowie die individuellen Beweggründe aller Figuren, die die kindliche Protagonistin Iphigenie manipulieren, haben die Schauspielerinnen und Schauspieler der Theatergruppe der Mittelstufe besonders interessiert. Generell geht es außerdem um die – leider immer noch aktuelle – Frage, welche Opfer ein Krieg fordert.

Im Mittelpunkt des Stückes „Iphigenie Königskind“ von Pauline Mol, steht die Geschichte jener Iphigenie, die der griechische Dichter Euripides (480–406 v. Chr.) überliefert hat. In der Bucht von Aulis sitzen die Griechen wegen einer anhaltenden Windstille fest und können nicht nach Troja aufbrechen. Die Göttin Artemis verlangt ein menschliches Opfer, nämlich Iphigenie, Tochter des obersten Heerführers Agamemnon. Von seinem Bruder und dem ganzen Heer gedrängt, lässt Agamemnon Iphigenie unter einem Vorwand in das Heerlager holen. Zunächst ahnen das Mädchen und seine Mutter nicht, dass sie getäuscht wurden. Als diese erfährt, dass Iphigenie nicht verheiratet, sondern getötet werden soll, versucht sie Agamemnon umzustimmen und sucht sich Achilles, den vorgeblichen Bräutigam, als Verbündeten. Doch letztlich entschließt sich Iphigenie selbst, den Willen der Göttin zu erfüllen… In der Fassung von Pauline Mol ist die kindliche Iphigenie der Indoktrination der Erwachsenenwelt ausgeliefert und kann sich letztlich nicht dagegen wehren.

Lego-Spike-Prime Projekttag am 09.01.2023

Am Montag nach den Weihnachtsferien durften die Schüler der 6. und 7. Klassen der Lego Spike Prime Gruppe gleich vier Stunden am Stück zum Projektnachmittag wieder spielen, bauen, programmieren und tüfteln.

Unsere Fortgeschrittenen bauten das Robot-Game Cargo Connect der First Lego League auf und unsere Einsteiger ließen Nashörner in Formation tanzen und Hund Kiki Farben erschnüffeln.

Text & Foto: Christine Zimmermann, Video: Marta Kudras Fernandez (6b)

Weihnachtskonzert der Bläserklassen und des Symphonischen Blasorchesters 2022

In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien gab es am Fridericianum sehr viel Weihnachtliches zu hören. Nach dem Weihnachtskonzert der Chöre und Orchester in St. Matthäus fand am Donnerstag in der Aula noch ein Konzert des Symphonischen Blasorchesters und der Bläserklassen statt. Auch die Bläserklassen-Schüler der 5a und 5b, die ihr Instrument erst seit Oktober spielen, meisterten ihr erstes Vorspiel bravourös. Für die Eltern gab es nicht nur etwas auf die Ohren, sondern auch Punsch, Plätzchen und Lebkuchen.

Fotos: Matthias Kuen

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