Unterwegs durch die Alpen

Aufbruch (11.07.2026)Heute war es endlich so weit: Unser diesjähriger Alpcross hat begonnen. Schon früh am Morgen startete unser Abenteuer. Um halb acht trafen wir uns am Erlanger Hauptbahnhof und machten uns mit S-Bahn und Regionalexpress auf den Weg. Über Nürnberg und München ging es schließlich nach Murnau, wo wir gegen Mittag ankamen. Bevor die erste Etappe auf dem Fahrrad begann, stärkten wir uns bei einer entspannten Mittagspause am Staffelsee. Bei schönem Ausblick konnten wir noch einmal Kraft sammeln und die Vorfreude auf die kommenden Tage genießen.Dann hieß es endlich: rauf auf die Fahrräder. Die erste Strecke führte uns rund 25 Kilometer in Richtung Garmisch. Noch blieb die Route größtenteils eben und bot damit einen angenehmen Einstieg in die bevorstehende Alpenüberquerung. Trotzdem kam bereits echtes Alpcross-Gefühl auf. Etwa auf halber Strecke legten wir eine besondere Pause ein. In der Loisach wagten wir uns ins kalte Wasser. Die Abkühlung kostete zwar kurz Überwindung, war danach aber umso erfrischender. Anschließend machten wir uns auf die letzten Kilometer des Tages.Schließlich erreichten wir die Jugendherberge in Garmisch. Viel Zeit zum Ausruhen blieb allerdings nicht, denn schon kurz nach der Ankunft begannen die Planungen für die nächste Etappe. Der erste Tag liegt hinter uns und das eigentliche Abenteuer hat gerade erst begonnen.Tag 1: Wo war noch gleich der Fernpass?Die erste richtige Etappe unseres Alpcross hat direkt mit einer ordentlichen Portion Abenteuer begonnen! Von Garmisch aus machten sich beide Gruppen auf den Weg nach Imst, wobei es vor allem für die schwere Gruppe von Anfang an maximal spannend wurde. Die Strecke forderte den Fahrern technisch und konditionell alles ab, sodass die Bikes teilweise sogar geschoben und getragen werden mussten. Nach gut zwei Stunden voller Schweiß und Einsatz war die anstrengende Anfangsphase geschafft und beide Gruppen trafen wie geplant an einem wunderschönen Wasserfall aufeinander.Nach einer kurzen Verschnaufpause im Sprühnebel und den ersten spektakulären Urlaubsfotos ging es dann gemeinsam weiter in Richtung Fernpass. Das große Etappenziel des Tages verlangte noch einmal Konzentration, wurde aber von allen Teilnehmern absolut bravourös gemeistert. Oben angekommen fiel die Anspannung ab, denn ab da ging es eigentlich nur noch bergab: Zuerst fuhren wir hinunter zu einem wunderschönen See und danach rollte es auch schon weiter entspannt bergab in Richtung Imst. Die lange Abfahrt brachte jede Menge Fahrspaß, bis kurz vor dem Hotel doch noch eine kleine Überraschung wartete: Auf den finalen Metern mussten noch einmal ein paar wenige Höhenmeter gesammelt werden. Das war zwar nicht mehr allzu schlimm, aber nach dem langen Tag hat man sie eben doch gespürt.Am Ende wurde aber auch diese letzte Hürde erfolgreich bezwungen, sodass alle wohlbehalten, glücklich und mit müden Beinen am Etappenziel angekommen sind.Tag 2: Höhenmeter, Höllenrouten und TechnikteufelDie Etappe von Imst nach Nauders hielt für beide Gruppen jede Menge Herausforderungen bereit und wird sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Die B-Gruppe startete rund 20 Minuten vor der A-Gruppe, die sich kurz nach 9 Uhr auf den Weg machte. Während die B-Gruppe eine anspruchsvolle Adventure-Route mit steinigen und verwurzelten Trails, vielen Schiebepassagen und einem historischen Anstieg auf den…

¡Hola a todos! Andalusien 2026

Studienfahrt Andalusien Q12 SpanischkursTag 1: Ankunft in GranadaNach langer Vorfreude und Vorbereitung ging es am 8.7. früh vom Flughafen Nürnberg aus los – Ziel: Málaga, das Tor zu Andalusien! Zu Beginn der Studienfahrt gab es eine lustige Aktion: Jede Teilnehmer hatte heimlich ein witziges T-Shirt für eine andere Person aus der Gruppe besorgt – und beim gegenseitigen Verschenken gab es kein Halten mehr vor Lachen. Manche Motive waren liebevoll gemein, andere einfach nur herrlich witzig. Ein Bild von der Aktion können wir hier leider nicht veröffentlichen … Kaum aus dem Flugzeug gestiegen, empfing uns die Sonne Südspaniens. Von hier aus ging es weiter mit dem Bus nach Granada, unserem ersten großen Etappenziel dieser Studienfahrt.Die ALSA-Busfahrt durch die andalusische Landschaft war schon ein Erlebnis für sich: Olivenhaine, soweit das Auge reicht, sanfte Hügel und in der Ferne die noch leicht schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada – ein faszinierender Anblick.Granada empfing uns mit seiner ganz eigenen Mischung aus maurischem Erbe und pulsierendem spanischem Alltagsleben.Der Hunger nach der Reise war groß, und wo ließe sich der besser stillen als in den legendären Bodegas Castañeda? Dieses urige, traditionsreiche Lokal mitten in der Altstadt ist eine Institution, vollgehängt mit Schinken, alten Weinfässern als Tische und einer Atmosphäre, die sofort spanisches Lebensgefühl versprüht. Und dann kam die Überraschung, die uns alle begeisterte: Zu jedem Getränk gibt es hier gratis Tapas! Ein Prinzip, das in Granada Tradition hat und das wir alle sofort ins Herz geschlossen haben. Heute stand Rabo de Toro auf der Karte – geschmorter Ochsenschwanz, ein andalusisches Traditionsgericht, das butterzart auf der Zunge zerging. Zwischen Lachen, spanischem Sprachgewirr am Nachbartisch, dem Klappern der Teller, ersten eigenen Bestellungen auf Spanisch, benutzten Servietten am Boden, fühlte sich das wie echtes Eintauchen in die Kultur und Lebensfreude an – genau das, wovon uns Frau Beyer und Herr Böse oft schwärmten.Gut gestärkt ging es weiter zur Iglesia de Santo Domingo, der Parroquia de Santa Escolástica. Was auf den ersten Blick wie eine ruhige Kirche wirkt, hat eine düstere Geschichte: Hier tagte einst das Tribunal der Heiligen Inquisition. Die Vorstellung, an diesem Ort zu stehen, an dem über Jahrhunderte hinweg Schicksale entschieden wurden, gab dem Nachmittag eine nachdenkliche Note und machte einigen von uns eindrücklich klar, wie lebendig Geschichte hier noch spürbar ist.Dass dieser erste Tag so reibungslos und rundum gelungen ablief, ist nicht zuletzt der hervorragenden Vorplanung von Frau Beyer zu verdanken. Hier hat jemand mit Herzblut und Weitblick ein Programm zusammengestellt, das schon am ersten Tag zeigt, wie viel Liebe zum Detail dahintersteckt.Der krönende Abschluss unseres ersten Tages war die gemeinsame Wanderung hinauf zum Mirador San Nicolás im Albaicín-Viertel. Dieser Ausblick raubt einem schlicht den Atem! Von hier oben liegt einem die Alhambra direkt gegenüber, majestätisch vor dem Panorama der Sierra Nevada. Als die Sonne langsam unterging und die Festung in goldenes Licht tauchte, begleiteten nur Gitarrenklänge der Straßenmusikers den Moment.Fazit Tag 1: Ein Auftakt nach Maß! Zwischen Kulinarik, Geschichte und diesem unvergleichlichen Blick auf die Alhambra haben wir schon jetzt gespürt, warum Andalusien so viele Menschen verzaubert.…

DDR Zeitzeuge Mario Röllig aus Berlin zu Besuch am GFE

„Es wird der Tag kommen, an dem ich das graue Gefängnistor von Hohenschönhausen für immer hinter mir schließe. Aber erst, wenn in jedem Schulgeschichtsbuch steht: Die DDR war eine Diktatur!“ (Mario Röllig) Mit diesem Anliegen besuchte Mario Röllig am 1.Juli 2026 das GFE, um Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 11 von seiner Erfahrung mit der SED-Diktatur zu berichten. Nie käme man auf die Idee, dass dieser selbstbewusste und redegewandte Mann heute noch Angst hat, vor grellem Licht oder dem Geräusch von Zweitaktmotoren - Sinneseindrücke, die für ihn immer mit der Inhaftierung in Berlin Hohenschönhausen verbunden sein werden. Dabei war Röllig nicht von Anfang an ein Systemgegner. „Eigentlich wäre ich zufrieden gewesen mit der DDR“, sagt Mario Röllig über seine Jugend, „ich hatte einen privilegierten Job im Flughafenrestaurant und Geld – vermutlich wäre ich als angepasster DDR-Bürger durchs Leben gegangen, wenn das alles nicht passiert wäre.“ Doch dann passierte etwas, dass Mario Rölligs Leben für immer veränderte. Wegen seiner Freundschaft zu einem West-Berliner Politiker sollte er als Informant des DDR-Staatssicherheitsdienstes angeworben werden. Weil er dies ablehnte, wurde er massiv unter Druck gesetzt. Deshalb versuchte er über Ungarn nach Jugoslawien zu fliehen. Die ungarische Grenzpolizei verhaftete Röllig jedoch und übergab ihn dem DDR-Staatssicherheitsdienst. Daraufhin kam er für drei Monate in das Untersuchungsgefängnis nach Berlin-Hohenschönhausen.Eindrucksvoll schildert Mario Röllig den Zuhörern, wie er nach seiner Verhaftung in einem Lieferwagen verschleppt wurde – ohne zu wissen, wohin, ohne seine Angehörigen oder einen Anwalt kontaktieren zu können. Auch während der dreimonatigen Inhaftierung musste er physische und psychische Folterungen erleiden. Sie drohen ihm: „Wir sind die Staatssicherheit. Wir müssen nicht nett zu Ihnen sein.“ Und sie machen ihm Angst. Beobachten ihn durch den Spion beim Toilettengang. Verhören ihn über Stunden, dann wieder tagelang gar nicht. Erst 1997 erfuhr er aus seinen Stasi-Akten, wo er zehn Jahre zuvor inhaftiert gewesen war. Besonders schockierend daran, sein bester Freund hatte ihn jahrelang bespitzelt. Auch nach seiner Entlassung erfuhr er persönliche und berufliche Repressalien. Nach einem Protestbrief an Erich Honecker und im Rahmen des offiziellen Häftlingsfreikaufs der BRD wurde er schließlich 1988 aus der DDR ausgebürgert.Durch seine persönliche Erfahrungen ist es Mario Röllig ein besonderes Anliegen, sich öffentlich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen. Seit über zehn Jahren führt er bereits Zeitzeugengespräche und engagiert sich in Schüler- und Kunstprojekten für die Aufarbeitung der SED-Diktaur. Wir danken Herrn Röllig für seinen Besuch am GFE und seinen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung. Gerade heute, in der sich die Demokratie mit vielen Herausforderungen konfrontiert sieht, ist es wichtig, sich für Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte einzusetzen, da diese nicht selbstverständlich sind, wie Mario Röllig mit seiner Lebensgeschichte eindrucksvoll beweist. Ein Dank geht auch an den Verein für Menschenwürde Mittelfranken e.V. und dem Förderverein unserer Schule, die uns diesen Besuch finanziell ermöglicht haben. Text und Foto: Franziska Staschik

Zeit zum Innehalten

Drei Tage Zeit nehmen sich unsere 10. Klassen, um zusammen mit ihren Religions- und Ethiklehrkräften kurz vor dem Ende des Schuljahres und der beginnenden Oberstufe innezuhalten.Die "Besinnungstage" in der Familien- und Tagungsstätte Sulzbürg geben Anregungen für das eigene Leben und bieten eine Gelegenheit, gemeinsam Antworten wichtige Lebensfragen zu suchen. Aber auch die Klassen- und Lerngemeinschaft wird gestärkt, denn neben dem Programm bleibt genügend Zeit für Sport und Gemeinschaftserlebnisse – bei hoffentlich schönem Wetter auch im Freien.(Text: C. Schöffel, Fotos: S. Piossek)

Das Fridericianum tanzt in den Sommer

Aus dem ursprünglich geplanten Frühjahrsball wurde eine rauschende Tanz-Sommernacht: Unter dem Motto "Dancing Queen" tanze das Fridericianum am 19. Juni in den Sommer - und die Atmosphäre war (in jeder Hinsicht) heiß! Toll geplant, souverän durchgeführt, mit Verve musiziert, begeistert mitgemacht und in perfekten Fotos eingefangen - allen Beteiligten ein ganz dickes Dankeschön!(Fotos: M. Kuen, Text. C. Schöffel)

Erfolgreicher Auftritt bei der Beachvolleyball-Stadtmeisterschaft

Am 17.06. nahm unsere Schule mit großem Einsatz an der Beachvolleyball-Stadtmeisterschaft teil. Gespielt wurde in einem spannenden Mannschaftsformat, bei dem jedes Team aus einem Jungen-Doppel, einem Mädchen-Doppel und einem Mixed-Doppel bestand.Bereits in der Gruppenphase warteten starke Gegner auf unsere Mannschaft. Gegen das Emil-von-Behring-Gymnasium und das Marie-Therese-Gymnasium entwickelten sich packende und umkämpfte Begegnungen. Mit einem Sieg und einer Niederlage gelang unserem Team der Einzug in die nächste Runde.Im Halbfinale trafen unsere Schülerinnen und Schüler auf das Albert-Schweitzer-Gymnasium. In einer äußerst spannenden Begegnung musste sich unsere Mannschaft nur knapp mit 1:2 geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigten alle Spielerinnen und Spieler großen Kampfgeist, Teamzusammenhalt und sportliches Können.Wir bedanken uns herzlich bei unseren Schülerinnen und Schülern, die unsere Schule nicht nur sportlich hervorragend vertreten haben, sondern auch durch ihr faires und vorbildliches Auftreten überzeugt haben. Auf diese Leistung können alle Beteiligten stolz sein!Bericht: Murat AkdağBild: Murat Akdağ

Draußen vor der Tür

Kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs im Hungerwinter 1946/1947 entstand Wolfgang Borcherts Drama "Draußen vor der Tür". Der deutsche Kriegsheimkehrer Beckmann kehrt aus der Kriegsgefangenschaft zurück in seine alte Heimat, doch werden ihm alle Türen vor der Nase zugeschlagen - er hat das Gefühl, draußen bleiben zu müssen, vielleicht auch zu wollen.Was eigentlich in einem spezifischen Kontext geschrieben wurde, entfaltet in der Bearbeitung durch Birgit Michaeli und ihre engagierte und spielfreudige Oberstufentheatergruppe eine universelle Gültigkeit, die auch uns heute unter die Haut geht. Wie weit weg ist Krieg? Wie viele Menschen verlieren in Kampfhandlungen Leben, Lebensmut, Anschluss, Zugehörigkeit und ihre Heimat?Das Publikum lässt sich von der effektvoll in Szene gesetzten Handlung mitreißen und spendet am Ende ebenso begeistert wie betroffen reichen Applaus. Dankeschön für den Mut, dieses Drama in die Schule zu bringen!(Text: C. Schöffel, Bilder: M. Kuen)

Wirtschaft praktisch erleben – Aktive Schule

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„Gründung in school – Wirtschaft aktiv in der Schule erleben“

Unsere Schule darf ab sofort das Emblem „Wirtschaft praktisch erleben – Aktive Schule“ tragen. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Geschäftsstelle Gründung in school des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) Schulen, die unternehmerisches Denken und Handeln im Unterricht erlebbar machen. Das Emblem steht für ein Schulprofil, das ökonomische Bildung als festen Bestandteil moderner Bildung begreift – und Schülerinnen und Schüler gezielt auf eine zunehmend dynamische und komplexe Arbeitswelt vorbereitet. Es unterstreicht den aktiven Einsatz für Entrepreneurship Education und fördert Schlüsselkompetenzen wie Kreativität, Problemlösungsfähigkeit, Teamarbeit und wirtschaftliches Urteilsvermögen.Grundlage für die Auszeichnung ist die Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an drei Wirtschafts-Planspielen im Schuljahr 2025/26. Beim bayerischen Unternehmensplanspiel Play the Market führten Teams aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 ein virtuelles Unternehmen durch den Wettbewerb und erreichten dabei erneut das Halbfinale. Darauf können sie besonders stotz sein! Mit dem Serious Game Isle of Economy baute die Jahrgangsstufe 11 im Klassenverbund auf einer einsamen Insel eine neue Zivilisation auf und setzte sich dabei spielerisch mit grundlegenden ökonomischen Themen wie Arbeitsteilung, Opportunitätskosten, öffentlichen Gütern und Handel auseinander. Beim Planspiel Börse sammelten Teams der Jahrgangsstufen 11 und 12 mit einem virtuellen Startkapital Erfahrungen am Kapitalmarkt und entwickelten eigene Anlagestrategien.Das Emblem dürfen wir nun drei Jahre lang auf unserer Webseite führen. Wir freuen uns über die Anerkennung und werden auch künftig praxisnahe Einblicke in wirtschaftliche Zusammenhänge ermöglichen.(Text: K. Wolf)

Humanistischer Dialog IV: Ein aktueller Blick auf Trump und die USA

Prof. Dr. Daniel Gossel, Direktor und Institutsleiter des Instituts für Fremdsprachen und Auslandskunde (IFA) bei der FAU Erlangen, ist zu Gast am Fridericianum in der Reihe "Humanistischer Dialog".Im Abschlussvortrag der aktuellen Reihe wirft er am Dienstag, 16. Juni 2026, einen aktuellen Blick auf die USA unter Trump. Welche Entwicklungen hat der Präsident in seiner zweiten Amtszeit angestoßen? Wie hat sich das Machtgefüge innerhalb der amerikanischen Verfassungsorgane, aber auch innerhalb der GOP verändert? Wir sind gespannt auf die Analyse, die uns der Politikwissenschaftler und Historiker bieten wird.Beginn ist um 19:30 Uhr im Wintergarten des Fridericianum, die Veranstaltung endet gegen 21:30 Uhr.Der Vortrag sich an ein allgemeines Publikum, das ausdrücklich auch Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einschließt. Am Ende gibt es Gelegenheit, Fragen an die Vortragenden zu richten.

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