Tagesfahrt zur Leipziger Buchmesse 2026 – Ein Tag voller Geschichten

Mit viel Vorfreude und Neugier machten sich 46 Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte, die vom Lesen und Buchbetrieb nicht lassen können, am Freitag, 20. März 2026, auf den Weg zur Leipziger Buchmesse.Schon im Bus herrschte eine Mischung aus Begeisterung und literarischer Entdeckungsfreude – kein Wunder, denn einige waren bereits „Wiederholungstäter“ und wussten genau, was sie erwartet: ein kunterbuntes, überbordendes Gewimmel aus Büchern, Menschen und Eindrücken.Auf dem Messegelände angekommen, tauchten alle für sechs Stunden in die Welt der Buchmesse ein – wer schon einmal da war, weiß wie sich das anfühlt. Zwischen spannenden Lesungen, Mangas und Comics, geliebten Klassikern aus dem Antiquariat und Neuerscheinungen gab es viele Momente zum Staunen. Manche ließen sich von Autorinnen und Autoren signierte Bücher mitgeben (nicht wenige haben nun signierte Romane von Ursula Poznanski oder Sebastian Fitzek), andere stöberten stundenlang durch die Hallen und fanden neue Lieblingsgenres, von denen sie vorher nicht einmal wussten. Die Vielzahl an unterschiedlichsten Verlagen und ihr breit gefächertes Angebot überraschte zudem so manch einen. Natürlich durften auch die kreativen Cosplays und die Manga-Hallen mit ihren überbordenden Angeboten nicht fehlen.Trotz der vielen tausend Menschen, die am Freitag die Buchmesse besuchten, war die Stimmung in den Messehallen friedlich und entspannt. Freundlichkeit und Gelassenheit zeichnete die Messebesucher, so wie jedes Jahr, aus.Am Abend kehrten alle müde, aber glücklich zurück, die Taschen nicht selten voller Bücher und die Köpfe voller neuer Eindrücke.Die Buchmesse 2026 hat wieder einmal gezeigt, wie lebendig und begeisternd Lesen und die Bücherwelt sein können.(Bilder und Text: A. Wiesner-Krotter)

Die „Pace-Egg-Rolling-Challenge“: Ready, Steady, Bruch!

Auf zum Obiberg! Die Klasse 7a erkundete dort eine echte britische Ostertradition: das legendäre Pace-Egg-Rolling. Im Gepäck hatten wir hartgekochte, bunt bemalte Eier – und jede Menge Vorfreude. Obwohl das Wetter uns mit grauem Himmel empfing und die Sonne sich leider versteckte, ließen wir uns die Laune nicht verderben. Die Herausforderung war schließlich klar: Welches Ei schafft es am schnellsten den Hang hinunter, ohne vorher Bekanntschaft mit einem Stein zu machen und zu zerspringen?Zwischen wildem Gelächter, Anfeuerungsrufen und jeder Menge Ehrgeiz wurde das Egg-Rolling für uns zur echten Challenge. Aber woher kommt das eigentlich? Der Begriff „Pace Egg“ leitet sich vom lateinischen pascha für Ostern ab. Das Ei steht ja schon seit Ewigkeiten als kraftvolles Symbol für Fruchtbarkeit und Neuanfang, und in England werden diese „Pace Eggs“ seit Jahrhunderten kunstvoll verziert.Das eigentliche Egg-Rolling ist dabei die sportliche Fortführung dieser Tradition: Die bemalten „Pace Eggs“ werden einen Hügel hinuntergerollt und man versucht, sie zu fangen. Die Legende besagt übrigens, dass demjenigen, dessen Ei den Hang unbeschadet übersteht, das Glück hold sein wird.Ob es stimmt? Wir wissen es nicht, aber der Ausflug zum Obiberg war eine schöne Abwechslung zum Schulalltag und eine tolle Gelegenheit, die britische Kultur wieder einmal abseits von Vokabelheften und Lehrbüchern hautnah zu erleben. Unsere Lehrer ließen es sich übrigens nicht nehmen, selbst mitzumachen und auch ihrem persönlichen Glück am Hang hinterherzujagen😄 - das kurze Video zeigt die gute Laune bei allen Pace Egg Rollers.(Text und Bilder: K.Wolf)

Mathematik – das ist Sicherheit. Gewissheit. Wahrheit. Schönheit …

Produktiv. ANSTRENGEND. Lustig.Wie es am Frici Tradition ist, ist auch dieses Jahr wieder der Abiturjahrgang für drei Tage weggefahren, um sich intensiv aufs Matheabitur vorzubereiten.Der Ernst des Lebens ging schon gleich am Montag nach der Ankunft los (und hörte – zumindest nach Herrn Landeck – auch nicht mehr auf). Wir haben in Einzel- und Gruppenarbeit gezielt zu Analysis, Stochastik und Geometrie geübt, um das Probeabi am Dienstagmorgen bestmöglich bestreiten zu können. 3,5 Stunden saßen wir (der eine mehr, der andere weniger motiviert) vor dem A- und B-Teil, die wir danach auch korrigiert haben.Doch wir haben nicht nur Mathe gemacht, sondern auch einen Spaziergang zur nahegelegenen Burgruine unternommen und Karten, Tischtennis und Volleyball gespielt. Auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten hatten wir viele lustige und unterhaltsame Gespräche.Vielen Dank an den CVJM für die sehr gute Verpflegung und an Frau Bestle, Herrn Landeck und Herrn Akdağ für die geduldigen Erklärungen und ihr großes Engagement!Wir wissen nun, was wir alles nicht können (und demnach in den Osterferien wiederholen müssen).  (Text: Livia Neurath, Lilli Carow Q13 - Bilder: L. Bestle)

Les Adieux – Abschiedskonzert der Q13

Am 17. März luden die Abiturientinnen und Abiturienten die Schulfamilie zum traditionellen Abikonzert in die Pausenhalle ein. Dabei zeigte unsere 13. Jahrgangsstufe, wie musikalisch und künstlerisch vielseitig sie aufgestellt ist und wie harmonisch am Ende doch so viele Charaktere ein gemeinsames Abendlied erklingen lassen können. Gleichzeitig warben sie so um Spenden für einen guten Zweck: die Ausgestaltung der eigenen Abiturfeier. Das Publikum bedankte sich für den musikalischen Gang durch die Schulzeit mit langem Applaus, und mit einem großzügigen Griff in die Tasche.Was für ein vielseitig gestaltetes Konzertprogramm - den ersten Teil eurer Reifeprüfung habt ihr damit schon bravourös gemeistert!(Fotos: M. Kuen)

Holzbildhauerei hautnah

Q13 besucht das Kunstmuseum ErlangenAm 27. Februar unternahm die Q13 einen spannenden Ausflug in das Kunstmuseum Erlangen. Anlass war die Ausstellung „Holzbildhauerei: Skulpturen und Objekte“, die eindrucksvoll zeigte, wie vielseitig und überraschend der Werkstoff Holz in der zeitgenössischen Kunst eingesetzt werden kann. Ein besonderer Fokus der Ausstellung lag auf regionalen Künstlerinnen und Künstlern mit Bezug zu Franken und der Oberpfalz. Dadurch wurde nicht nur moderne Holzkunst präsentiert, sondern auch eine Verbindung zur eigenen Heimat hergestellt.Die Ausstellung beeindruckte vor allem durch ihre enorme Bandbreite. Das Spektrum reichte von abstrakten Objekten mit klaren Linien und reduzierten Formen bis hin zu cartoonartig überdimensionierten hölzernen Zahnpastatuben. Besonders ins Auge fielen auch verspielte Arbeiten, etwa komische Monster aus Holz, die fast wie Figuren aus einem Animationsfilm wirkten.Viele der Skulpturen waren beeindruckend fein gearbeitet. Die Detailgenauigkeit mancher Werke ließ kaum glauben, dass sie vollständig aus Holz gefertigt waren. Dabei zeigte sich, wie wandelbar Holz als Material ist.Ein besonderes Highlight des Besuchs war die Führung von Frau Petri. Sie vermittelte nicht nur Hintergrundinformationen zu den ausgestellten Künstlerinnen und Künstlern, sondern erklärte auch deren künstlerische Prozesse. Darüber hinaus gab sie uns spannende Einblicke in das Kuratieren einer Ausstellung.Dabei wurde deutlich, dass die Zusammenstellung einer Ausstellung weit mehr ist als nur das „Aufstellen“ von Kunstwerken. Themenauswahl, Raumgestaltung, Beleuchtung, Transport empfindlicher Werke und die Abstimmung mit den Künstlern stellen die Kuratorinnen und Kuratoren immer wieder vor organisatorische und kreative Herausforderungen.Der Besuch im Kunstmuseum Erlangen war für die Q13 eine bereichernde Erfahrung. Die Ausstellung zeigte eindrucksvoll, wie lebendig und vielseitig zeitgenössische Holzbildhauerei sein kann und ist nur zu empfehlen, selbst die gewöhnlich nicht so Kunst begeisterten werden dort auf ihre Kosten kommen. (Text: Merlin Müller, Q13)

Tolle Leistung der Basketball Mädchenmannschaft

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v.l. Katharina Sturm, Alba von Endt, Antonia Klauze, Cara Luna Burnes, Lena Sekulic, Fr. Zimmermann, Louisa Klinger

Am 11.03.26 fand in Herzogenaurach der Regionalentscheid der Basketball Mädchen IV statt. Wir kämpften hart gegen starke Konkurrenz und belegten erfolgreich den 3. Platz. Auch wenn es am Ende nicht ganz für ganz oben gereicht hat, hatten wir viel Spaß und konnten zeigen, was in uns steckt. Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Trainerin, die uns motiviert und bestens unterstützt hat.Wir sind stolz auf unsere Leistungen!Text: die gesamte Mannschaft Fotos: C. Zimmermann

Starker Auftritt bei der Mittelfränkischen Meisterschaft im Volleyball

Am Mittwoch, den 11. Februar, trat unsere Mädchen-Volleyballmannschaft bei der Mittelfränkischen Meisterschaft in der Gerd-Lohwasser-Halle in Erlangen an. Trotz eines von Verletzungen geplagten Kaders zeigte das Team von Beginn an großen Kampfgeist und beeindruckte mit Leidenschaft, Teamzusammenhalt und starken Leistungen.Gleich im ersten Spiel setzte unsere Mannschaft ein deutliches Ausrufezeichen: Gegen das Scharrer-Gymnasium Nürnberg gelang ein klarer und souveräner Sieg. Mit viel Spielfreude, sicheren Annahmen und druckvollen Angriffen ließ unser Team dem Gegner kaum eine Chance. Auch im zweiten Spiel gegen das Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium knüpften die Spielerinnen nahtlos daran an und entschieden die Partie erneut klar für sich.Im entscheidenden Spiel gegen das Theresien-Gymnasium Ansbach entwickelte sich schließlich ein packendes und hochklassiges Duell. Beide Teams kämpften um jeden Punkt, die Ballwechsel wurden länger, die Spannung in der Halle war spürbar. Unsere Spielerinnen warfen trotz der schwierigen personellen Situation alles in die Waagschale, kämpften füreinander und zeigten großen Einsatz. Am Ende fehlte nur ein kleines Stück zum ganz großen Wurf.So steht am Ende ein hervorragender zweiter Platz bei der Mittelfränkischen Meisterschaft – ein Ergebnis, auf das unsere Mannschaft mit Recht stolz sein kann. Mit erhobenem Haupt können die Spielerinnen auf ihre Leistung zurückblicken. Die gesamte Schulfamilie ist dankbar für ihren Einsatz, ihren Teamgeist und dafür, wie sie unsere Schule auf und neben dem Spielfeld vertreten haben.Bild: Franziska FürstBericht: Murat Akdağ

Toller Erfolg im Wasser

Unsere Schwimm-Mädchenmannschaft der Wettkampfklasse II hat sich im Bezirksfinale der bayerischen Schulen teuer verkauft, beharrlich gekämpft und am Ende so einen tollen 2. Platz belegt. Auch wenn es damit leider nichts mit der erhofften Teilnahme am Landesfinale wurde, boten unsere Mädchen doch eine starke, mannschaftlich geschlossene Leistung! Wir gratulieren ganz herzlich - weiter so!(Text/Bilder: S. Piossek)

Rätselhafte Rauminstallationen

Kunstexkursion der Q12 in das Kunstpalais ErlangenAm 11. und am 12.02.2026 besuchten die beiden Q12-Kunstkurse die aktuellen Ausstellungen im Kunstpalais Erlangen. Schon beim Betreten der Ausstellungsräume merkten wir, dass uns etwas anderes erwartete als ein „klassischer“ Museumsbesuch mit Bildern, die einfach nur nebeneinander an der Wand hängen. Stattdessen begegneten wir moderner Kunst, die den ganzen Raum einbezog und eine ganz besondere Atmosphäre schuf.Als erstes schauten wir uns die Ausstellung „Protest of Peculiars“ von Andrej Dúbravský an. Diese hinterließ bei uns einen bleibenden Eindruck. Die Werke, die Bienen, Frösche, aber auch Menschen in ihrer Nacktheit darstellten, wirkten teilweise vertraut, aber auch seltsam anders. Genau dieses „Anderssein“ machte sie spannend. Man musste genauer hinsehen und sich selbst fragen, was der Künstler ausdrücken möchte. Uns wurde bewusst, dass zeitgenössische Kunst nicht immer sofort verständlich sein muss. Manchmal soll sie irritieren, Fragen aufwerfen oder sogar verwirren.Diese Verwirrung wurde auch in der 2. Ausstellung aufgegriffen. Denn die Ausstellung „Echo Organs“ von melanie bonajo hat uns alle sehr überrascht. Die Rauminstallationen wirkten auf uns gleichzeitig schön und ungewohnt. Es ging nicht nur darum, etwas anzuschauen, sondern die Installation als Ganzes wahrzunehmen. Licht, Farben, Klänge und die Anordnung im Raum spielten zusammen. Dadurch entstand eine Stimmung, die uns zuerst etwas perplex machte, weil wir so eine Art von Präsentation noch nicht kannten. Gleichzeitig waren wir fasziniert davon, wie stark ein Raum Gefühle auslösen kann, wie z.B. Gelassenheit, Neugier, Verwirrtheit oder auch Bewunderung.Im Unterricht haben wir zuvor über die Kunstart der Rauminstallation gesprochen. Dabei geht es darum, dass nicht nur ein einzelnes Kunstwerk im Mittelpunkt steht, sondern der gesamte Raum Teil des Kunstwerks wird. Der Betrachter bewegt sich darin und wird selbst ein Teil der Installation. Im Kunstpalais konnten wir somit dieses Wissen endlich direkt erleben. Wir haben gemerkt, dass Rauminstallationen ganz anders wirken als Bilder in einem Lehrbuch – sie umgeben einen und sprechen mehrere Sinne gleichzeitig an.Insgesamt war der Besuch im Kunstpalais für uns eine interessante und bereichernde Erfahrung. Wir waren überrascht, teilweise auch verwirrt, aber vor allem fasziniert. Die Ausstellungen waren anders, ungewohnt und genau deshalb so spannend. Der Ausflug hat uns gezeigt, dass Kunst nicht immer eindeutig sein muss, sondern gerade durch ihre Offenheit zum Nachdenken anregt.Vielen Dank an Herrn Mages und das Kunstpalais, dass uns dieser Besuch ermöglicht wurde.(Text: J. Segler, Q12; Bilder: W. Mages) 

Eat. Sleep. Ski. Repeat.

Unsere 8. Klassen sind nach einem frühen Aufbruch am Samstag, 28. Februar, gut im Ahrntal angekommen. Wetter, Schnee und Stimmung sind ausgezeichnet, und die Anfänger machen schnelle Fortschritte - auch wenn sie merken, dass ganz schön anstrengend ist, was bei den Könnern so spielerisch leicht aussieht. Und die viele frische Luft in einer grandiosen Natur mit beeindruckender Rundumsicht sorgt sicher für einen gesunden Appetit. Kommt sicher und voller Erlebnisse wieder nach Hause!(Bilder: F. Fürst)

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