Experimente antworten

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern, die mit Erfolg am Wettbewerb "Experimente antworten" teilgenommen und damit ihre Neugierde und ihren Spaß am Entdecken bewiesen haben. Schön, euch so strahlend lachen zu sehen! Ein herzliches Dankeschön auch an euren Betreuer, Herrn Böse. (Foto/Text: C. Schöffel)

Mathematik – das ist Sicherheit. Gewissheit. Wahrheit. Schönheit …

Produktiv. ANSTRENGEND. Lustig.Wie es am Frici Tradition ist, ist auch dieses Jahr wieder der Abiturjahrgang für drei Tage weggefahren, um sich intensiv aufs Matheabitur vorzubereiten.Der Ernst des Lebens ging schon gleich am Montag nach der Ankunft los (und hörte – zumindest nach Herrn Landeck – auch nicht mehr auf). Wir haben in Einzel- und Gruppenarbeit gezielt zu Analysis, Stochastik und Geometrie geübt, um das Probeabi am Dienstagmorgen bestmöglich bestreiten zu können. 3,5 Stunden saßen wir (der eine mehr, der andere weniger motiviert) vor dem A- und B-Teil, die wir danach auch korrigiert haben.Doch wir haben nicht nur Mathe gemacht, sondern auch einen Spaziergang zur nahegelegenen Burgruine unternommen und Karten, Tischtennis und Volleyball gespielt. Auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten hatten wir viele lustige und unterhaltsame Gespräche.Vielen Dank an den CVJM für die sehr gute Verpflegung und an Frau Bestle, Herrn Landeck und Herrn Akdağ für die geduldigen Erklärungen und ihr großes Engagement!Wir wissen nun, was wir alles nicht können (und demnach in den Osterferien wiederholen müssen).  (Text: Livia Neurath, Lilli Carow Q13 - Bilder: L. Bestle)

Tolle Leistungen in Mathe und Physik

Im neuen Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler, die an den Wettbewerben "Mathe im Advent" bzw. "Physik im Advent" mit Erfolg teilgenommen hatten, ihre Belohnung entgegennehmen: Stolz zeigten sie ihre Urkunden und einen kleine, liebevoll von Frau Kurka gepackte Aufmerksamkeit in die Kamera. Toll gemacht, herzliche Glückwünsche und vielen Dank fürs Mitmachen!

Jugend trainiert für … Mathe

Mathe muss kein Fach sein, das angstbesetzt ist - Mathematik lädt zum Knobeln und zum Ausprobieren ein. Hier lassen sich kreative Lösungen entwickeln, und anders als in Sprachen und in den Geisteswissenschaften gibt es oft nur ein klares Ergebnis - auf welchem Weg man dort auch hingekommen ist.Das kann Spaß machen - und deswegen freuen wir uns besonders darüber, dass Emilia, Tobias und Bennet mit Bravour an der 65. Mathematik-Olympiade teilgenommen haben. Bennett konnte zusätzlich auch noch beim Landeswettbewerb einen Erfolg verbuchen. Herzliche Glückwünsche und weiterhin viel Erfolg - und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an die Lehrkräfte, die euch auf eurem Weg unterstützen!

Naturwissenschaftler strahlen am Fridericianum

So strahlen Schülerinnen und Schüler, die nicht nur Freude am Experimentieren haben, sondern auch erfolgreich eine Aufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen selbstständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Drogerie und Baumarkt bewältigen konnten.Für ihr gutes Abschneiden im Wettbewerb "Experimente antworten" wurden Marlene, Hendrik, Laurin und David mit einer Urkunde und einem Sachpreis geehrt. Und da ist es kein Wunder, dass auch Herr Böse, ihr Betreuungslehrer, strahlt! Herzlichen Glückwunsch, das habt ihr alle wirklich toll gemacht!(Bild/Text: C. Schöffel)

Lebensraum Sand

Schülerinnen und Schüler der 5b erkunden am Mittwoch, 23. Juli 2025, zusammen mit ihren Lehrkräften und mit dem Landschaftspflegeverband Mittelfranken im Fach Natur und Technik den "Lebensplatz Sand". So haben sie den Exerzierplatz sicher noch nicht erlebt und gefühlt - zum Glück ohne die brüllende Hitze des vergangenen Monats, aber auch ohne den Sturzregen der letzten Tage!(Bilder: V. Leisgang)

In der Metallzeit angekommen

Am Montag, 14. Juli 2025, konnten Schülerinnen und Schüler der 9b mit Frau Leisgang und Frau Dr. Kaeswurm am Department für Werkstoffwissenschaften nicht nur Uniluft schnuppern, sondern auch grobmotorische Fähigkeiten üben: Ein Workshop "Schmieden" unter fachkundiger Anleitung durch Maximilian Göltz brachte den Amboss zum Klingen, die mobile Esse zum Singen - und machte allen deutlich, wie lebenspraktisch und zugleich schweißtreibend angewandte Chemie sein kann.(Bilder: V. Leisgang)

Grüße vom Känguru

Am 20. März 2025 nahmen knapp 100 Schülerinnen und Schüler unserer 5. und 6. Klassen am Känguru-Wettbewerb im Fach Mathematik teil - Knobelspaß war wie immer garantiert.  13 Teilnehmer konnten sich auf einen 1., 2. und 3. Preis vorarbeiten: Wir gratulieren Janosch, Alexander, Emilia, Theodora, Julius, Piet, Carina und Ida-Lucia aus Jg. 5 sowie Felix, Tobias, Isabella, Linus und Louisa aus Jg. 6 ganz herzlich. Ihr habt wirklich hervorragend abgeschnitten!  Aber auch alle weiteren Teilnehmer haben großes Lob verdient: Ihr habt euch der Herausforderung gestellt und euer Bestes gegeben. Auch dazu gehört Mut und Einsatz! Ein Dankeschön natürlich auch den Mathe-Lehrkräften, die euch gefördert und den Wettbewerb betreut haben. (Fotos: K. Meyer, Text: C. Schöffel)

Spitze bei „Experimente antworten“

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von links: Hr. Böse, Hendrik, Marlene, David, Laurin, Robyn, Anija und Fr. Meyer (es fehlen Johanna und Isabelle )

Preisverleihung "Experimente antworten"Der naturwissenschaftliche Wettbewerb „Experimente antworten“ hat wieder einmal am Fridericianum für Begeisterung gesorgt. Experimente, die Ausdruck von Neugierde und Entdeckungsfreude sind, bilden die Grundlage des Wettbewerbs. Das Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für das Experimentieren und die Naturwissenschaften zu begeistern und sie für weitere Wettbewerbe wie die naturwissenschaftlichen Olympiaden zu gewinnen.Die Teilnahme am Wettbewerb „Experimente antworten“ hat am Fridericianum eine lange Tradition. In der ersten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ 2024/25 mit dem Thema „Solche Früchtchen!“ wurden 8 Schüler der Klasse 5a ausgezeichnet. Die spannende Aufgabe bestand darin, Versuche mit Früchten und Joghurt durchzuführen und zu dokumentieren. Dabei ging es vor allem um die in den Lebensmitteln enthaltenen Enzyme und deren Einfluss auf den Abbau von Gummibärchen. Zudem wurde der Einfluss von Fein- und Vollwaschmittel auf die Konsistenz von Joghurt untersucht. Dreimal pro Schuljahr erhalten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8 eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen. Alle Teilnehmer, die die Aufgaben fristgerecht bearbeiten, sinnvoll auswerten und nachvollziehbar dokumentieren, erhalten eine Urkunde. Besonders herausragende Ausarbeitungen werden zusätzlich mit kleinen Sachpreisen gewürdigt. Schüler, die bei allen drei Runden eines Schuljahres sehr erfolgreich waren, werden zu einer Preisverleihung ins Deutsche Museum nach München eingeladen und erhalten den sogenannten Superpreis. von links: Hr. Böse, Hendrik, Marlene, David, Laurin, Robyn, Anija und Fr. Meyer (es fehlen Johanna und Isabelle)Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und viel Erfolg bei den kommenden Runden!(Bild: B. Leisgang, Text T. Böse)

Einblicke in die Welt der Genetik

Exkursion des Brückenkurses Q11: Auf den Spuren des "Bitterschmecker-Gens"Alles sei eine Frage des Geschmacks – das hört man in diversen Verkostungen und Kochsendungen. Und dennoch kann der Geschmack täuschen, denn Menschen haben durchaus unterschiedliche Geschmacksrezeptoren. Wissen Sie beispielsweise, ob Sie den Bitterstoff Phenylthiocarbamid (PTC) schmecken können oder ob Sie „geschmacksblind“ für PTC sind?Diese Frage interessierte auch die Schülerinnen und Schüler des Brückenkurses Q11 des Gymnasiums Fridericianum. Um dem „Bitterschmecker-Gen“ auf die Spur zu kommen, besuchten sie das Genetik-Labor der Universität Erlangen und wurden in die vielschichtigen Verfahrensweisen der Bio-Analytik eingewiesen. Während eines sechsstündigen molekulargenetischen Kurses wollten die Schüler unter der Leitung von Frau Krüger und Herrn Böse herausfinden, ob sie zu den „Schmeckern“ oder den „Nicht-Schmeckern“ von PTC zählen und welche genetischen Unterschiede dafür verantwortlich sind. Zunächst übten die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit den Eppendorf-Pipetten, einem der wichtigsten Hilfsmittel bei der DNA-Isolierung, denn schließlich arbeitet man mit sehr kleinen Mengen, die exakt abgemessen werden müssen.Probenentnahme und DNA-Isolierung: Die Probenentnahme erfolgte durch das Ausspülen des Mundes mit einer 0,9-prozentigen Kochsalzlösung. Anschließend pipettierten die Schüler 1000 µl der Lösung, zentrifugierten sie und entfernten den Überstand. Das entstandene „Pellet“ wurde gelöst und zur DNA-Freisetzung im Heizblock inkubiert.DNA-Vervielfältigung mittels PCR: Nun ging es an die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Hierbei wird DNA mithilfe eines Proteins, der Polymerase, vervielfältigt. Die DNA-Probe wurde mit verschiedenen Zusätzen in eine PCR-Maschine gegeben, die durch ein spezielles Heiz- und Kühlprogramm die DNA vervielfältigte. Da die entstandene DNA für den nachfolgenden Schritt zu lang war, wurde sie mithilfe eines Enzyms „zerschnitten“. Während der Inkubationszeit stellten studentische Hilfskräfte ihre Studiengänge vor. Während die Gel-Elektrophorese lief, erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in verschiedene Fach- und Forschungsbereiche wie die fluoreszierende Farbmarkierung von Muskeln und Nerven bei Tieren, die Verwendung von Agrobakterien zum Einbringen von DNA in Pflanzenzellen und die Erforschung von Pflanzeneigenschaften, wie z.B. Trockenresistenz oder die Züchtung von Kallus-Kulturen. Im Anschluss an die Auswertung der Gel-Elektrophorese fanden die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Fridericianum, dass der Vormittag spannend, abwechslungsreich und äußerst informativ war. Sie möchten sich ganz herzlich bei Frau PD Dr. Ruth Stadler und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die sie tatkräftig unterstützten und so das Praktikum zu einem Erfolg machten.(Bilder und Bericht: Thomas Böse)

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