Abikonzert 2024

Am Fridericianum hat es Tradition, dass der Abschlussjahrgang ein Abiturkonzert organisiert. In diesem Jahr fand es nicht nach den Abiturprüfungen statt, sondern am 25. Januar – also bereits vor dem stressigen Endspurt. Die Abiturienten organisierten das sehr gelungene Konzert mit zahlreichen und sehr abwechslungsreichen Beiträgen völlig eigenständig. Die voll besetzten Zuschauerreihen bestaunten unter anderem Klaviersolobeiträge, Gesangseinlagen aus Klassik und Pop, umgedichtete Songs sowie auch eine Tanz-Einlage.

Die Fachschaft Musik bedankt sich ganz herzlich bei den zahlreichen musikalisch aktiven Schülerinnen und Schülern in diesem Jahrgang. Es macht Freude, die musikalische Entwicklung über die Jahre hinweg zu beobachten. Herzlichen Dank.

Text: Bernhard Eckl (FS Musik), Fotos: Matthias Kuen

  • Beitrags-Kategorie:Sport

Stadtmeisterschaften Handball

Bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft gingen wir Schülerinnen der 8. Klassen mit an den Start und können uns nun als Vizemeister bezeichnen. Trotz der Niederlage gegen die Mannschaft des MTG, gingen wir nicht enttäuscht vom Platz, sondern hatten gemeinsam mit Frau Segler eine große Menge Spaß und konnten einiges an Erfahrung sammeln!
Es spielten: Clara Dörfler, Clara Egelseer, Emilia Kühne, Jolin Schneider, Clara Schweizer, Anne Wallner (alle 8a), Sissi Wang und Lina Wessendorf (beide 8b).

Foto: Susanne Segler

  • Beitrags-Kategorie:Geografie

Stadtexkursion Nürnberg

Hitze, Überschwemmungen, mangelnder Wohnraum, nachhaltige Energieversorgung –
viele Herausforderungen für Nürnberg

Wie man diese Herausforderungen als Stadt in den Griff bekommt, sind die Teilnehmer der Q12 Geo-Kurse zusammen mit Herrn Daniel Ulrich, Stadtbaureferent der Stadt Nürnberg, auf den Grund gegangen.
Nach einer kurzen Einführung zu den grundlegenden Funktionen einer Stadt, ist Herr Ulrich auf die Problemfelder Mobilität, Wohnraum und Klimawandel eingegangen.

Mobilität

In der Stadt Nürnberg gibt es ein Ungleichgewicht zwischen Wohnraum- und Arbeitsplatzangebot. Die Folge sind massive Pendlerströme in und aus der Stadt heraus.

Quelle: Stadt Nürnberg

Hieraus resultieren die momentanen Bauprojekte um diese Pendlerströme (zum Großteil mit dem Pkw) zu reduzieren:

  • Reaktivierung Straßenbahnstrecke zwischen Rathenauplatz und Berliner Platz
  • Straßenbahnlückenschluss Minervastraße
  • Straßenbahnverlängerung Lichtenreuth
  • Stadt Umland Bahn nach Erlangen
  • Straßenbahnverstärkerlinien 10 und 11

Wohnraum und Klimawandel

Durch Zuzug und demographischen Wandel ergibt sich ein immenser Bedarf an Wohnraum, dem die Stadt versucht nachzukommen. Diese Projekte erfolgen immer an bestehenden Infrastruktureinrichtungen und konzentrieren sich momentan auf das ehemalige Quelle-Areal, Lichtenreuth und Teile der Innenstadt. Die Stadtplaner stehen hierbei vor der Herausforderung Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig Flächen nicht zu versiegeln. Eine wichtige Bedeutung kommt dabei dem Stadtgrün bei. Dieses soll zwei bzw. drei wichtige Funktionen erfüllen: Naherholung, Regulierung des Mikroklimas und damit verbunden sommerlicher Hitzeschutz und Pufferung von Niederschlag.


Die Schwammstadt ist ein weiterer Ansatz, wie man der Flächenversiegelung entgegenwirken kann. Hierbei wird die bestehende versiegelte Bodenschicht abgetragen und eine Drainageschicht eingebaut. So kann der fallende Niederschlag an Ort und Stelle versickern und in Hitzephasen der Kühlung dienen. Zudem wird der Grundwasserspiegel konstant gehalten.Quelle: Stadt Nürnberg

Nach dieser theoretischen Einführung ging es an das praktische Arbeiten. In Kleingruppen analysierten die SchülerInnen genau diese Themen an den folgenden vier Raumbeispielen:

1. Grün im öffentlichen Raum – Altstadt
2. Grün im öffentlichen Raum – Fassadenbegrünung
3. Plärrer und Rosenau
4. Hauptmarkt und Obstmarkt

Unterstützt wurden sie dabei durch Kartenmaterial, das ihnen bei der Kartierung der Räume helfen sollte. Ihr Ergebnisse trugen sie anschließend im Plenum vor.

Text, Foto & Videos: Nico Simon und Kristina Böhm

  • Beitrags-Kategorie:Geschichte

Leben in der DDR – Zeitzeugenvortrag am GFE

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Quelle: https://www.ddr-zeitzeuge.de/ddr-zeitzeugen-recherchieren/ddr-zeitzeuge/mario-roellig-113.html

Am Dienstag, den 05. Juli 2022, besuchte Mario Röllig im Rahmen des Geschichtsunterrichts die 11. Jahrgangsstufe des Gymnasium Fridericianum, um über seine Erfahrungen in der DDR zu erzählen. Er schilderte, wie er zunächst kaum Probleme mit der Staatsgewalt hatte, eine sorgenfreie Kindheit und eine gute Arbeitsstelle genoss, schon bald aber von der Stasi angeworben wurde, seinen Freund aus dem Westen auszuspionieren. Nachdem er dies jedoch abgelehnt hatte, verlor er seine Arbeit und musste stattdessen eine Art „Zwangsarbeit“ in einem anderen Betrieb, der ihn schikanierte, leisten. Dies bewog ihn dazu, einen Fluchtversuch über Ungarn nach Jugoslawien zu wagen. Allerdings scheiterte er dabei kurz vor der Grenze, wobei sogar auf ihn geschossen wurde. Er wurde verhaftet und zurück in die DDR gebracht.

Infolgedessen verbrachte Mario Röllig drei Monate in nahezu völliger Isolationshaft, die er den Schülerinnen und Schülern eindrucksvoll näherbrachte. So berichtete er auch von psychischer Folter, die er erlitten hatte, indem die Heizung in seiner Zelle während der Sommermonate voll aufgedreht wurde. Außerdem erhielt er dort nach einiger Zeit zwar Lektüre zum Lesen, aber es handelte sich um Reiseliteratur zu Ländern, die er nie besuchen hätte können. Auf zehn Quadratmeter Fläche musste er leben und im Verhör wurde ihm eine sehr lange Aufenthaltsdauer angedroht. Hinzukam, dass es keinerlei Privatsphäre gab oder Rückzugsmöglichkeiten. Aufgrund von Kontakten seiner Eltern in den Westen konnte er aber schließlich von der Bundesrepublik Deutschland für die Summe von 90.000 DM freigekauft werden und 1988 nach Westdeutschland emigrieren.

Nach einer Wiederbegegnung mit einem der ihn in der Haft verhörenden Offiziere 1999 kehrte das damals erlittene Trauma wieder und führte zu einem psychischen Zusammenbruch. Danach begann Mario Röllig sich in der Erinnerungskultur zu engagieren. Regelmäßig führt er Besucher durch das ehemalige Stasi-Gefängnis und die heutige Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen oder berichtet Schülerinnen und Schülern von seinem Leben, wie in dem Vortrag an unserem Gymnasium. Darüber hinaus setzt er sich auch als Landesvorsitzender der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) seit 2019 für LGTBIQ+-Rechte ein.

Der Zeitzeugenvortrag und die anschließende Gesprächsrunde waren eindrucksvoll, bewegend und sehr informativ. So konnte man sich besser vorstellen und verstehen, wie die DDR mit ihren Staatsbürgerinnen und -bürgern umging und was Leben in einer Diktatur bedeuten kann.

Robert Hofmann, Q11

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Weihnachtskonzert 2023

Alle Jahre wieder kommt das Weihnachtskonzert. Obwohl Weihnachten jedes Jahr keine Überraschung sein sollte, war die Zeit zur Vorbereitung auch in diesem Jahr (mal wieder) erstaunlich knapp. Deshalb unternahm die Fachschaft Musik zwei jeweils dreitägige Probenfahrten ins Schullandheim Pottenstein und Weißenstadt, bei denen sich die Ensembles und Chöre wunderbar entwickeln konnten. Beim Konzert waren wir dann zu Gast in der Kirche Herz Jesu, die bis zum letzten Platz gefüllt war. Es wirkten mit das Unterstufenorchester, der Unterstufenchor, verschiedene Bläserensembles, der große Chor und das Orchester. Im Projektchor, in dem neben SchülerInnen auch Eltern, Ehemalige und Lehrkräfte singen, wird die Schulfamilie sichtbar und hörbar. Er sang gemeinsam mit dem Orchester u.a. „Stimmt an die Saiten“ aus Haydns Schöpfung und „O come all ye faithful“.

Ich möchte den Schülerinnen und Schülern für die hochkonzentrierte Probenarbeit danken, ebenso allen mitwirkenden Eltern, Ehemaligen und Lehrkräfte. Wir bedanken uns auch bei der Kirchengemeinde Herz Jesu für die Gastfreundschaft.

Bernhard Eckl

(Fachleiter Musik)

Fotos: Matthias Kuen

70. Europäischer Wettbewerb 2023

Drei Schülerinnen des Gymnasium Fridericianum Erlangen wurden beim 70. Europäischen Wettbewerb ausgezeichnet und setzten sich mit ihren Arbeiten durch ein riesiges Konkurrentenfeld durch. Herzlichen Glückwunsch!

Betreut wurde die Wettbewerbsteilnahme von ihrer Deutschlehrkraft Frau Imhof.

Luise Denz, 12 Jahre, bei der Preisverleihung am 11. Juli 2023 in München
Gymnasium Fridericianum Erlangen, Bayern

Die Arbeit erhielt von der Bundesjury die Auszeichnung „Beste Arbeit“
in der Kategorie Text (Aufgabe 2-1).

Kommentar der Bundesjury:
„Schneewittchen und die zwölf Vertriebenen“ – so könnte der Titel der Geschichte von Luise Denz lauten. Allerdings trägt Schneewittchen in der Erzählung der Schülerin aus der 6. Klasse des Fridericianums in Erlangen den Namen „Mondschein“. Genau wie das „echte“ Schneewittchen flieht Mondschein vor der bösen Stiefmutter, die in Luises Geschichte ihre Herrschaft mit Magie und Hexerei festigen kann. Auf ihrer Flucht trifft Mondschein zwölf Vertriebene, die mit ihrem Anderssein und ihren individuellen Stärken und Schwächen die gesellschaftliche Diversität widerspiegeln, aber auch metaphorisch auch für die Vielfalt der europäischen Staaten stehen können. Angeführt von Mondschein, die sich mutig sämtlichen Gefahren entgegenstellt, gelingt es allen gemeinsam, den Zauber der bösen Königin zu brechen. Der Text von Luise beeindruckt sowohl durch die äußerst gelungene sprachliche Gestaltung als auch durch die umfangreiche stimmige Illustration. Besonders zu würdigen gilt es, dass es Luise in ihrer Version von Schneewittchen gelingt, das klassische Rollenbild der Prinzessin in Frage zu stellen. Die Jury beeindruckte zudem, dass sie in sehr geschickter Weise einen Europa-Bezug in ihr Märchen eingebunden hat.

(https://www.europaeischer-wettbewerb.de/luise-denz/, Stand: 13.07.2023)

Für ihre Arbeiten wurden weiterhin noch Emma Beckmann und Helene Krotter als Preisträgerinnen (Bayerischer Landespreis des 70. Europäischen Wettbewerbs) in München ausgezeichnet. Yuls Engels und Laurenz Hofmann gewannen ebenfalls einen Bayerischen Landespreis.

Preisträgerinnen des Gymnasium Fridericianum Erlangen beim 70. Europäischen Wettbewerb 2023.

Fotos: Wiesner-Krotter

Schülerinnen und Schüler brauen ihr eigenes Bier

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Screenshot

Am Mittwoch, dem 15. Februar 2023, unternahmen mehrere Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wahlfachs “biochemisches Praktikum” einen Ausflug zum Steinbach-Bräu in Erlangen.

Dort wurden sie unter fachkundiger Anleitung von Florian Gewalt, einem ehemaligen Schüler des Fridericianums und nun Bundessieger der Nachwuchsbrauer in die Abläufe des Bierbrauens eingeführt. Unter Einbezug der biochemischen Prozesse konnte somit zuvor theoretisch erworbenes Wissen über beispielsweise enzymatische Vorgänge oder alkoholische Gärungen in Zusammenhang gebracht und direkt angewandt werden.

Beim Einmischen werden Wasser und Malzschrot gemischt, damit die im Malz enthaltenen Inhaltsstoffe gelöst werden können.

Das Läutern dient der Filtration und der Gewinnung der Würze.

Die Würze wird gekocht und es wird der Hopfen hinzugegeben, der den charakteristischen Geschmack verleiht. 

Anschließend erfolgt die Umfüllung in ein Fass. Die Zugabe von Hefe leitet die alkoholische Gärung ein. Dabei wird der Malzzucker in Alkohol und Kohlendioxid umgewandelt.

Ein weiteres Highlight war die Führung des Gewalt Seniors durch das Biermuseum, die dem Kurs die Geschichte der Brauerei und der Stadt Erlangen näherbrachte. Wir bedanken uns bei allen weiteren Beteiligten – besonders bei Herrn Böse und Herrn Simon – für die tatkräftige Unterstützung beim Brauen unseres “CRAZY SQUIRREL’s“, unser erstes von vielen schuleigenen
Bieren!

Text: Ilse Neufert

Bilder: Tom Böse, Nico Simon

Regionalentscheidung im Volleyball Mädchen III

Am 09.01.2024 fand in Hersbruck der spannende Regionalentscheid im Volleyball der Mädchen 3 statt. Die vier Kreissieger – Hersbruck, Höchstadt, Uffenheim und das GFE  – traten gegeneinander an. Unsere Mannschaft, bestehend aus den talentierten Spielerinnen Klara Bernard, Vicki Metz, Sarah Seidel, Smilla Dröder, Chatarina Bohr, Lea Thiemann und Lilliann Mattonet, zeigte eine herausragende Leistung.

Die Mädchen waren anfangs noch nervös, fanden jedoch im Verlauf des ersten Satzes im Halbfinale gegen Uffenheim zu ihrem Spiel. Das Match war hart umkämpft, und die Atmosphäre in der Halle war elektrisierend. Unsere Mädchen demonstrierten nicht nur ihr technisches Können, sondern auch ihre mentale Stärke und Teamdynamik. Nach vielen spannenden Ballwechseln konnten unsere Mädchen das Team aus Uffenheim bezwingen. Obwohl sie uns alles abverlangten, konnten wir das Match am Ende deutlich in zwei Sätzen für uns entscheiden.

Im darauf folgenden Endspiel war die Spannung greifbar, und die Zuschauer, darunter ganz viele Klassen des Gymnasiums Hersbruck, waren gespannt auf das Ergebnis und unterstützten die Heimmannschaft lautstark. In einem nervenaufreibenden Tie-Break setzten sich unsere GFE-Mädchen durch und sicherten sich den ersten Platz.

Mit diesem beeindruckenden Sieg qualifizierten sie sich für die Mittelfränkischen Meisterschaften. Die Vorfreude und die Motivation sind groß, und das Team ist bereit, sich dieser neuen Herausforderung zu stellen. Wir sind stolz auf das, was bisher erreicht wurde, und drücken die Daumen für die kommenden Meisterschaften! 🏐🎉

  • Beitrags-Kategorie:Sport

Stadtmeisterschaft im Volleyball

In den vergangenen Wochen standen für unsere Schülerinnen und Schüler der Altersklassen II und III die Stadtmeisterschaften im Volleyball an.

Zunächst starteten dabei unsere Jungen am 14.11. in der Sponselhalle.  Auf Grund der allgemein großen Begeisterung für den Volleyballsport an unserer Schule, konnten wir in der Altersklasse II gleich zwei Mannschaften stellen. Diese lieferten sich leidenschaftliche Duelle auf Augenhöhe gegen die Mannschaften der Franconian International School, das Ohm Gymnasium, das Albert-Schweizer Gymnasium und das Marie-Therese Gymnasium. Trotz einer absolut tollen Leistung fehlte an diesem Tag in manchen Momenten ein wenig das Glück bzw. das Geschick, so dass wir letztlich einen souveränen 4.Platz erreichen konnten.

Unsere Jungen der Altersklasse III mussten sich hingegen einzig und allein im Finale gegen das Emil von Behring Gymnasium geschlagen geben und konnten somit den Titel des Vizestadtmeisters erlangen.

Am 5.12. waren dann schließlich unsere Mädchen an der Reihe. In der Altersklasse II traten hierbei die Mannschaften der Franconian International School, des Ohm-Gymnasiums, des Albert-Schweizer Gymnasiums und des Marie-Therese Gymnasiums an. Mit einer absoluten Top-Leistung in der Vorrunde, konnte sich unser Team den Weg bis ins Finale erkämpfen. Hier traten sie dann gegen die Franconian International School an, welche ausnahmslos mit Vereinsvolleyballerinnen besetzt war. Sehr lange konnten unsere Mädchen das Spiel ausgeglichen gestalten und ihren Gegnerinnen große Probleme bereiten. Letztlich mussten sie sich am Ende dann doch geschlagen geben und erzielten damit einen hervorragenden zweiten Platz.

Unser Mädchen der Altersklasse III trat zeitgleich gegen das Ohm-Gymnasium, die Franconian International School und das Albert-Schweizer-Gymnasium an. Voller Leidenschaft und taktischer, bzw. technischer Finesse setzten sie sich gegen all ihre Gegnerinnen durch und tragen nun absolut verdient den Titel: Stadtmeisterinnen im Volleyball.

Als Schulfamilie bedanken wir uns bei folgenden Teilnehmenden:

Mädchen II: Yella Engels, Catharina Bohr, Smilla Dröder, Luna Müller, Alba Buchholz, Sophie Klopfer, Nuoran Fu und Sophie Kiegel

Mädchen III: Lilliann Mattonet, Victoria Metz, Klara Bernard, Lea Thiemann und Sarah Seidel

Jungen II: Anesu Mabande, Justus Böhm, Merlin Müller, Theo Däuber, Maximillian Schwab-Zettel, Oscar Kudras-Fernandez, Aris Härtl, Rafael Graff, Richard Pröhl, Jan-Felix Sieberer, Simon Jäger, Paul Funk und Jonas Fink

Jungen III: Nikolas Mabande, Ruben Riehle, Nick Haarmann, Tim vom Endt, Gregorio La Sala

Mit ihrem leidenschaftlichen Einsatz und ihrem unglaublichen Teamgeist haben sie das GFE sowohl spielerisch, als auch menschlich absolut vorbildlich vertreten! Vielen Dank!

Bericht: Murat Akdağ

Bilder: Michael Landeck/ Murat Akdağ/ Gustav vom Endt

Veni, vidi, vici – Unsere GFE Basketballer sind Kreissieger! 

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hinten: v.l. Mattner Lukas 9a, Nick Haarmann 9a, Moritz Kristian 8a, Friedrich Moritz 9b, Tim von Endt 9b, Maximilian Werner 8b, Frederick Trautwein 7b, Gustav von Endt Q12 vorne: v.l. Christine Zimmermann, Gregorio la Sala 8b, Robin Grille 8b, Felix Zimmermann 6a, Milo Sol Zalcman-Burnes 6a

Die Basketball Community am Frici wird stetig größer – auf dem Pausenhof treffen sich täglich unsere begeisterten Basketballspieler, um ihre Körbe mit Leidenschaft zu werfen. Das war für Frau Zimmermann aus der Fachschaft Sport Anlass dazu, in diesem Schuljahr 2023/24 erstmalig eine Schulmannschaft am Gymnasium Fridericianum (GFE) aufzustellen, die dann an den Schulmeisterschaften teilnehmen darf. Diesem Aufruf Anfang November sind viele Schüler, die auch überwiegend (aber nicht nur) beim CVJM Erlangen Basketball spielen, gefolgt. Auch ein junger motivierter Coach fand sich mit Gustav vom Endt (Q12) sofort, der Frau Zimmermann bei der Betreuung zur Seite stand.

Es gab zwei spontane Trainingseinheiten von jeweils 45 Minuten und schon ging es am Dienstag den 21.11.2023 zum Schulsportwettbewerb (Kreismeisterschaft) in der Kategorie Jungen III (Jahrgang 2009 und jünger) in die Sporthalle der Frankonian International School (FIS). Dort trat unser Team gegen zwei weitere Erlanger Schulmannschaften an. Die gegnerischen Teams stellte das Marie-Therese-Gymnasium (MTG) sowie die FIS.

Um 13:15 Uhr ging es mit dem Warm-up bestehend aus Sprints, Dribblings, Pässen und Layups in der Halle los und unser Team konnte einen ersten Blick auf die gegnerischen Spieler werfen. Jede Schulmannschaft hatte zwei Spiele von 2×10 Minuten je Schulbegegnung vor sich. Voller Motivation und mit starkem Siegeswillen gingen unsere Jungs in die Partien.

Das erste Spiel bestritt unsere Mannschaft gegen das MTG. Schon nach den ersten Spielzügen ging unser Team in Führung, baute diese kontinuierlich aus und siegte zu Ende klar mit 48:14 Punkten. Auch das zweite Spiel gegen die Mannschaft der FIS konnte unser Team mit 33:16 klar für sich entscheiden. Somit sind unsere Jungs eine Runde weiter auf dem Weg nach Berlin J.

Unsere Mannschaft überzeugte mit einer erfolgreichen Mischung aus erfahrenen Spielern, begeisterten Streetballern, einer engagierten Betreuerin und einem gelassenen Coach, der zu jedem Zeitpunkt im Spiel die richtigen Entscheidungen getroffen hat.

Wir sind stolz auf Euch und freuen uns alle sehr, mehr von Euch zu sehen.

Text: Milo Sol Burnes (6a), Foto: StRin Christine Zimmermann und Robin Grille

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