Wieder erfolgreiche Teilnahme des Fridericianums am Schülertriathlon in Erlangen!

Am 24. Juli fand in Erlangen der diesjährige Schülertriathlon statt. Mit mehr als 30 Schülerinnen und Schülern war das Gymnasium Fridericianum stark vertreten. Unterstützt wurden die Teilnehmenden von zahlreichen Helferinnen und Helfern aus der Schulgemeinschaft, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten und kräftig anfeuerten.Bei strahlendem Sonnenschein herrschte den ganzen Tag über eine tolle Stimmung. Unsere Schülerinnen und Schüler kämpften stark und zeigten biss! Sie erreichten viele vordere Platzierungen. Besonders erfolgreich waren Inara Zeitner und Marlene Seifert, die in ihren jeweiligen Altersklassen den 1. Platz belegten.Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesem großartigen Erfolg!Bericht/Bilder: Zimmermann

Humblatt Podcasts

Pünktlich zum Sommerfest erscheint die neue und zugleich letzte Ausgabe unserer Schülerzeitung Humblatt in diesem Schuljahr. Wer schon vorab einen Blick – oder besser gesagt ein Ohr – auf das Titelthema und ausgewählte Artikel werfen möchte, kann bereits jetzt in unsere brandneuen Podcasts reinhören.Ein herzliches Dankeschön an Tobias Schaller für die großartige Zusammenarbeit!Ab Mittwoch ist die gedruckte Ausgabe erhältlich. Wir freuen uns auf viele Leserinnen und Leser – viel Spaß beim Entdecken, Hören und Lesen!  0:00 / 0:00 0:00 / 0:00

Wandertag der Klasse 10a

Am vergangenen Dienstag fand der Wandertag an unserer Schule statt. Die Klasse 10a verbrachte diesen, verbunden mit einer kleinen Fahrradtour, beim „PadelCity Fürth". Neben der vielen Bewegung wurde zahlreich gemeinsam gelacht, geredet und geschwitzt. Es war ein toller Tag, der allen viel Spaß bereitet hat!

DDR Zeitzeuge Mario Röllig aus Berlin zu Besuch am GFE

„Es wird der Tag kommen, an dem ich das graue Gefängnistor von Hohenschönhausen für immer hinter mir schließe. Aber erst, wenn in jedem Schulgeschichtsbuch steht: Die DDR war eine Diktatur!“ (Mario Röllig) Mit diesem Anliegen besuchte Mario Röllig am 1.Juli 2026 das GFE, um Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 11 von seiner Erfahrung mit der SED-Diktatur zu berichten. Nie käme man auf die Idee, dass dieser selbstbewusste und redegewandte Mann heute noch Angst hat, vor grellem Licht oder dem Geräusch von Zweitaktmotoren - Sinneseindrücke, die für ihn immer mit der Inhaftierung in Berlin Hohenschönhausen verbunden sein werden. Dabei war Röllig nicht von Anfang an ein Systemgegner. „Eigentlich wäre ich zufrieden gewesen mit der DDR“, sagt Mario Röllig über seine Jugend, „ich hatte einen privilegierten Job im Flughafenrestaurant und Geld – vermutlich wäre ich als angepasster DDR-Bürger durchs Leben gegangen, wenn das alles nicht passiert wäre.“ Doch dann passierte etwas, dass Mario Rölligs Leben für immer veränderte. Wegen seiner Freundschaft zu einem West-Berliner Politiker sollte er als Informant des DDR-Staatssicherheitsdienstes angeworben werden. Weil er dies ablehnte, wurde er massiv unter Druck gesetzt. Deshalb versuchte er über Ungarn nach Jugoslawien zu fliehen. Die ungarische Grenzpolizei verhaftete Röllig jedoch und übergab ihn dem DDR-Staatssicherheitsdienst. Daraufhin kam er für drei Monate in das Untersuchungsgefängnis nach Berlin-Hohenschönhausen.Eindrucksvoll schildert Mario Röllig den Zuhörern, wie er nach seiner Verhaftung in einem Lieferwagen verschleppt wurde – ohne zu wissen, wohin, ohne seine Angehörigen oder einen Anwalt kontaktieren zu können. Auch während der dreimonatigen Inhaftierung musste er physische und psychische Folterungen erleiden. Sie drohen ihm: „Wir sind die Staatssicherheit. Wir müssen nicht nett zu Ihnen sein.“ Und sie machen ihm Angst. Beobachten ihn durch den Spion beim Toilettengang. Verhören ihn über Stunden, dann wieder tagelang gar nicht. Erst 1997 erfuhr er aus seinen Stasi-Akten, wo er zehn Jahre zuvor inhaftiert gewesen war. Besonders schockierend daran, sein bester Freund hatte ihn jahrelang bespitzelt. Auch nach seiner Entlassung erfuhr er persönliche und berufliche Repressalien. Nach einem Protestbrief an Erich Honecker und im Rahmen des offiziellen Häftlingsfreikaufs der BRD wurde er schließlich 1988 aus der DDR ausgebürgert.Durch seine persönliche Erfahrungen ist es Mario Röllig ein besonderes Anliegen, sich öffentlich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen. Seit über zehn Jahren führt er bereits Zeitzeugengespräche und engagiert sich in Schüler- und Kunstprojekten für die Aufarbeitung der SED-Diktaur. Wir danken Herrn Röllig für seinen Besuch am GFE und seinen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung. Gerade heute, in der sich die Demokratie mit vielen Herausforderungen konfrontiert sieht, ist es wichtig, sich für Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte einzusetzen, da diese nicht selbstverständlich sind, wie Mario Röllig mit seiner Lebensgeschichte eindrucksvoll beweist. Ein Dank geht auch an den Verein für Menschenwürde Mittelfranken e.V. und dem Förderverein unserer Schule, die uns diesen Besuch finanziell ermöglicht haben. Text und Foto: Franziska Staschik

Erfolgreicher Auftritt bei der Beachvolleyball-Stadtmeisterschaft

Am 17.06. nahm unsere Schule mit großem Einsatz an der Beachvolleyball-Stadtmeisterschaft teil. Gespielt wurde in einem spannenden Mannschaftsformat, bei dem jedes Team aus einem Jungen-Doppel, einem Mädchen-Doppel und einem Mixed-Doppel bestand.Bereits in der Gruppenphase warteten starke Gegner auf unsere Mannschaft. Gegen das Emil-von-Behring-Gymnasium und das Marie-Therese-Gymnasium entwickelten sich packende und umkämpfte Begegnungen. Mit einem Sieg und einer Niederlage gelang unserem Team der Einzug in die nächste Runde.Im Halbfinale trafen unsere Schülerinnen und Schüler auf das Albert-Schweitzer-Gymnasium. In einer äußerst spannenden Begegnung musste sich unsere Mannschaft nur knapp mit 1:2 geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigten alle Spielerinnen und Spieler großen Kampfgeist, Teamzusammenhalt und sportliches Können.Wir bedanken uns herzlich bei unseren Schülerinnen und Schülern, die unsere Schule nicht nur sportlich hervorragend vertreten haben, sondern auch durch ihr faires und vorbildliches Auftreten überzeugt haben. Auf diese Leistung können alle Beteiligten stolz sein!Bericht: Murat AkdağBild: Murat Akdağ

Tolle Leistung der Basketball Mädchenmannschaft

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v.l. Katharina Sturm, Alba von Endt, Antonia Klauze, Cara Luna Burnes, Lena Sekulic, Fr. Zimmermann, Louisa Klinger

Am 11.03.26 fand in Herzogenaurach der Regionalentscheid der Basketball Mädchen IV statt. Wir kämpften hart gegen starke Konkurrenz und belegten erfolgreich den 3. Platz. Auch wenn es am Ende nicht ganz für ganz oben gereicht hat, hatten wir viel Spaß und konnten zeigen, was in uns steckt. Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Trainerin, die uns motiviert und bestens unterstützt hat.Wir sind stolz auf unsere Leistungen!Text: die gesamte Mannschaft Fotos: C. Zimmermann

Starker Auftritt bei der Mittelfränkischen Meisterschaft im Volleyball

Am Mittwoch, den 11. Februar, trat unsere Mädchen-Volleyballmannschaft bei der Mittelfränkischen Meisterschaft in der Gerd-Lohwasser-Halle in Erlangen an. Trotz eines von Verletzungen geplagten Kaders zeigte das Team von Beginn an großen Kampfgeist und beeindruckte mit Leidenschaft, Teamzusammenhalt und starken Leistungen.Gleich im ersten Spiel setzte unsere Mannschaft ein deutliches Ausrufezeichen: Gegen das Scharrer-Gymnasium Nürnberg gelang ein klarer und souveräner Sieg. Mit viel Spielfreude, sicheren Annahmen und druckvollen Angriffen ließ unser Team dem Gegner kaum eine Chance. Auch im zweiten Spiel gegen das Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium knüpften die Spielerinnen nahtlos daran an und entschieden die Partie erneut klar für sich.Im entscheidenden Spiel gegen das Theresien-Gymnasium Ansbach entwickelte sich schließlich ein packendes und hochklassiges Duell. Beide Teams kämpften um jeden Punkt, die Ballwechsel wurden länger, die Spannung in der Halle war spürbar. Unsere Spielerinnen warfen trotz der schwierigen personellen Situation alles in die Waagschale, kämpften füreinander und zeigten großen Einsatz. Am Ende fehlte nur ein kleines Stück zum ganz großen Wurf.So steht am Ende ein hervorragender zweiter Platz bei der Mittelfränkischen Meisterschaft – ein Ergebnis, auf das unsere Mannschaft mit Recht stolz sein kann. Mit erhobenem Haupt können die Spielerinnen auf ihre Leistung zurückblicken. Die gesamte Schulfamilie ist dankbar für ihren Einsatz, ihren Teamgeist und dafür, wie sie unsere Schule auf und neben dem Spielfeld vertreten haben.Bild: Franziska FürstBericht: Murat Akdağ

Großartiger Erfolg im Bezirksfinale Basketball Jungen III

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Tim von Endt, Milo Sol Burnes, Ulrich Klauze, Leonidas Neurath, Felix Zimmermann Sebastian Dörfler, Friedrich Odzuck, Kim Yunjae, Kekutiya-Yaremenko Luca, C. Zimmermann

Am Montag, den 2. Februar, feierte unsere Jungen-III-Basketballmannschaft in Schwabach einen überragenden Sieg im Bezirksfinale! Zum Auftakt gelang ein klarer 46:24-Erfolg gegen die Städtische Peter-Vischer-Schule Nürnberg. Auch im zweiten Spiel ließ die Mannschaft nichts anbrennen und gewann erneut mit 41:18 gegen das Helene-Lange-Gymnasium Fürth. Im abschließenden Spiel gegen die Realschule Schwabach durfte jeder nochmal zeigen was in ihm steckt und der Turniersieg wurde mit 37:18 perfekt gemacht.Ein großes Dankeschön geht an Tim von Endt für die tolle gemeinsame Betreuung der Mannschaft. Ebenso danke ich Frauke von Endt und Leandro Burnes für die großartige Unterstützung, die trotz Streiks im öffentlichen Nahverkehr die Anreise nach Schwabach ermöglichten und damit die Teilnahme am Turnier sicherstellten.Ich bin stolz auf dieses Team und sage: „Danke für diesen rundum gelungenen Basketballtag!“Text/Foto: Christine Zimmermann

Bin ich ein Mutant?

Dieser Frage gingen die Schüler*innen des bcp-Brückenkurs am Donnerstag, den 5.2.2026 nach!In den Laboratorien der Fakultät für molekulare Pflanzenphysiologie der FAU Erlangen erarbeiteten sich die Teilnehmer*innen die handwerklichen und theoretischen Grundlagen der Polymerase-Kettenreaktion, die die Grundlage zur Erstellung des genetischen Fingerabdrucks darstellt.Das Ziel: Das Allel für das Bitterschmecker-Gen zu isolieren bzw. nachzuweisen. Bei diesem Gen handelt es sich um eine sog. „Mutation“, die je nach Kulturkreis bzw. Kontinent unterschiedlich häufig vertreten ist.Ein großer Dank geht an Prof. Dr. Ruth Stadler und ihr ganzes Team für die Zeit und die freundliche Unterstützung!

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