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Fahrten zur Leipziger Buchmesse

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Antje Herden bei dem Treffen mit dem AK Schülerbücherei 2019 (Foto: Annette Dorneich)

Fahrten zur Leipziger Buchmesse Fest eingeplant in das Schuljahr ist die Fahrt des Arbeitskreises (AK) Schülerbücherei zur Leipziger Buchmesse. Dieses Highlight wird von den Schülern heiß geliebt und sie kommen jedes Mal reicher an Erfahrungen, Eindrücken und Büchern nach Hause. Leider mussten Corona-bedingt die Fahrten 2020 und 2021 ausfallen. Aber wir rechnen fest mit einem Besuch der Leipziger Buchmesse im kommenden Jahr 2022!!! Von der letzten Fahrt ist Folgendes zu berichten: AK-Bücherei: Fahrt nach Leipzig 2019 Am 22. März stand endlich wieder ein Highlight des Schuljahres an: die Fahrt des AK-Bücherei zur Leipziger Buchmesse. Wie auch schon die drei Jahre zuvor hieß es, früh aufstehen, um pünktlich um 7.00 Uhr am Busbahnhof zu sein, wo uns der Bus abholte, der vorher schon Schüler vom Melanchthon und Emil-von-Behring-Gymnasium mitgenommen hatte. Trotz der frühen Stunde war die Laune bei allen Beteiligten super, denn diese Fahrt ist jedes Mal eine tolle Belohnung für die AK-Arbeit. Nach ungefähr drei Stunden Fahrzeit ohne Stau kamen wir auf dem riesigen Messegelände an und wurden von den Massen an Menschen, Ständen und Eindrücken schier erschlagen. Man hat an diesem einzigen Tag gar nicht die Möglichkeit, überall herumzukommen und alles zu genießen. Dennoch versuchten wir, so viele Verlage und Stände mitzunehmen wie nur möglich – sei es eine große Burg, in der vor allem Fantasybücher verkauft wurden, oder sei es der Stand des Bundestags, um zu diskutieren – bevor die anderen und ich in das reine Paradies eintauchten: die Manga- und Comic-Halle. So ein Schauspiel erlebt man nur dort. Unzählige Cosplayer, bei denen dieses Jahr fast nur sehr gut kostümierte dabei waren, Verkaufsstände für Marvel- und DC-Comics oder sonstiges Merchandise dazu sowie eine unzählbare Anzahl an Manga-Artikeln: Mangas an sich, T-Shirts, Poster, Tassen, Plüschtiere, Figuren und, und, und. Auch wenn wir diese nahezu perfekte Halle eigentlich nicht mehr verlassen wollten, gingen wir noch zum Autorentreffen, das für unseren AK beim Beltz-Verlag organisiert war. Bei diesem unterhielten wir uns mit Antje Herden über ihren neuen Roman ,,Keine halben Sachen‘‘ und dessen kritischen Inhalt: die Erfahrungen eines 15-jährigen Jungen mit LSD, Speed, Ecstasy und anderen Drogen. Falls jemand Interesse hat, dieses Buch zu lesen: Wir haben es seitdem in der Schülerbücherei. Sechseinhalb Stunden und 10.000 Schritte später, zu viel Geld ärmer und um viele Sachen reicher, traten wir schweren Herzens wieder die Rückfahrt an und ließen die größte Stadt Sachsens und die riesigen Menschenmassen der Messe hinter uns. Erneut kamen wir problemlos durch den Verkehr und erreichten unseren Startpunkt um ungefähr 19.30 Uhr. Hier auch noch einmal ein großes Dankeschön an unsere zwei Busfahrer, die uns sicher hin- und zurückgebracht haben, und an die Organisatoren der Fahrt. Abschließend kann ich nur sagen, dass die Leipziger Buchmesse wie auch schon die drei Jahre zuvor ein Schuljahreshighlight war und ich mich jetzt schon auf das nächste Jahr freue, um alles erneut zu erleben. Theo Hecht, Q11

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Kreatives Schreiben

Eigenen Gedanken lauschen - Im Kopf entstehende Bilder weiterentwickeln - Unmittelbares Erleben in Sprache fassen - Schreibend ausgestalten - mit Sprache spielen

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Jugend debattiert – Die hohe Schule der Debatte im Maximilianeum

Jugend debattiertDie hohe Schule der Debatte im Maximilianeum. Es wird wieder diskutiert! -Schulwettbewerb Jugend debattiert 2020Auch in diesem Schuljahr nahmen die 9. Klassen des GFE wieder am Wettbewerb „Jugend debattiert“ teil. Zunächst fand am 09. Januar daher der Schulwettbewerb statt, in dem Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b gemeinsam eifrig über Themen wie eine Helmpflicht für Elektroroller-Fahrer oder eine freiwillige Teilnahme an den Bundesjugendspielen diskutierten.Als Debattanten und Debattantinen traten an: Nikos Apostolatos, Robert Hofmann, Zarah Krista, Paula Roscher, Laura Sauer, Ute Tschetschik (alle 9a) sowie Luzie Ditterich, Elisabeth Görtz, Lucas Hellerbrand, Tom Schagerl, Sofia Weber und Ella Wüstner (alle 9b).Bereichert wurde der Wettbewerb durch weitere Schülerinnen und Schüler beider Klassen, die zuvor eine Jurorenschulung durchlaufen hatten und am Tag des Wettbewerbs als Juror*innen und Zeitnehmer*innen tatkräftig mithalfen: Dazu zählen Lena Brechner, Rebekka Nitsch, Laetitia Pierer von Esch, Clara Popow, Simon Preißler und Anna Trini (alle 9a), aber auch Lena Bachmeier, Georg Fittkau, Hannah Galster, Lara Göpel, Konstantin Kittel, Emily Pröhl, Johannes Schifflechner und Franka Steidl (alle 9b).Ins Finale zogen schließlich Paula Roscher, Laura Sauer, Nikos Apostolatos (alle 9a) und Luzie Ditterich (9b) ein. Sie setzten sich in einer spannenden Debatte mit der Frage auseinander, ob in der Pflege vermehrt Roboter eingesetzt werden sollen. Als Schulsiegerinnen gingen letztendlich Paula Roscher und Laura Sauer aus dieser Debatte hervor.Für sie gab es dieses Jahr sogar die Möglichkeit, an einem Schulsieger-Seminar zur weiteren Schulung ihrer rhetorischen Fertigkeiten teilzunehmen. So wurden sie ideal auf den Regionalwettbewerb in Neustadt/Aisch vorbereitet.J. FußRegionalwettbewerb Jugend debattiert 2020Auch im Schuljahr 2019/2020 nahmen Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen am Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ in Neustadt/Aisch teil.Zuvor waren im schulinternen Wettbewerb Paula Roscher und Laura Sauer (beide 9a) als Siegerinnen ermittelt worden. Die beiden traten im Regionalwettbewerb als Debattantinnen des GFE an, die durch Nikos Apostolatos (9a) und Luzie Ditterich (9b) verstärkt wurden.Im Regionalwettbewerb mussten sie sich mit Schülerinnen und Schülern vieler Gymnasien und Realschulen der Region Mittelfranken messen. In diesem Jahr standen Themen wie eine Belohnung für freiwilliges gesellschaftliches Engagement oder der Bau von Windrädern in der Nähe von Wohnsiedlungen im Fokus.Doch das GFE unterstützte den Wettbewerb auch auf andere Weise: Mikael Aggül, Simon Preißler, Clara Popow und Emily Pröhl reisten als Juroren und Jurorinnen nach Neustadt und bewerteten dort die Leistung der verschiedenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemäß der Leitlinien von Jugend debattiert. Begleitet wurde das Team auch in diesem Jahr von Frau Fuß.Auch wenn wir es am Ende nicht in die nähere Auswahl für den Landeswettbewerb geschafft haben, war allen klar: Es macht viel Spaß, die eigene Meinung mit guten, überzeugenden Argumenten zu vertreten. Das wollen wir im nächsten Jahr wiederholen!Jennifer FußJugend debattiert istein Wettstreit der Argumente.ein Gefecht mit Worten nach fairen Regeln auf Zeit.ein Ringen von vier Schülern um einen gesicherten Standpunkt.ein Bundeswettbewerb unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.angewandte Rhetorik.ein Betrag zur Förderung der Gesprächskultur.konkrete Meinungsbildung und praktische politische Bildung.Außerdem ist Jugend debattiert eine Methode, die Gesprächsfähigkeit und die Kunst der Überzeugungsrede schult und damit unverzichtbare Grundfertigkeiten für alle Geistes- und Gesellschaftswissenschaften trainiert.Jugend debattiert ist am GFE seit Jahren…

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Poetry Slam – das Spiel mit Sprache

 Poetry Slam – das Spiel mit Sprache ist mit vielen Spielformen wie z.B. Sience Poetry & Poetry Philosophy eine Bewegung vor allem junger Leute. Nicht nur „live“ in Clubs oder Kneipen, sondern auch im Internet wird der mündliche Vortrag selbstgeschriebener Texte aller Art immer attraktiver.Dabei übt das Unkonventionelle und oft Überraschende des Slam Poetry einen besonderen Reiz aus, denn es bietet die Möglichkeit, das in Worte zu fassen, mit dem man im Leben konfrontiert ist…Lieben – Leiden – Leben – Lernen… ABER auch: Träumen – Trösten – Trödeln – Tüfteln…Das sind Themen, die beim Entwerfen von eigenen Texten und beim „Performen“ immer wieder auftauchen, so auch im P-Seminar 2018-2020Außerdem stand im Mittelpunkt:- Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Slam Poetry in der Region- Einblick in die Organisation + Durchführung des U 20 – Poetry Slam im Erlanger E-Werk- Kennenlernen von unterschiedlichen literarischen Ausdrucksformen & Sprachspielen- Experimente zum „freien Schreiben“ (grundlegende Techniken + sprachliche Gestaltungsmittel)- Workshop mit dem aktuellen U 20 – Poetry Slam - Bayernmeister Yannick Ambrusits- Wirkungsvolles Präsentieren eines eigenen Textes bei der Ausstellungseröffnung >Kunst<- selbstständige Durchführung eines Schreibworkshops für interessierte 7. Klässler*innen- individuelle Schreibberatung und Coaching der betreuten Schüler/innenEinige Workshop-Ergebnisse: Zum VideoAlba Buchholz 7b & Charlotte Hebecker Zum VideoLea Thiele 7a & Jana Heufer Zum VideoAnna Beck 7a & Elaine Bach Zum VideoLivia Neurath 7 b & Kiliane Schramm(Foto: privat)U 20 – Poetry Slam im E-Werk Erlangen1. Platz / Januar 2020: Johanna Bursian Q 11

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