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Die „Pace-Egg-Rolling-Challenge“: Ready, Steady, Bruch!

Auf zum Obiberg! Die Klasse 7a erkundete dort eine echte britische Ostertradition: das legendäre Pace-Egg-Rolling. Im Gepäck hatten wir hartgekochte, bunt bemalte Eier – und jede Menge Vorfreude. Obwohl das Wetter uns mit grauem Himmel empfing und die Sonne sich leider versteckte, ließen wir uns die Laune nicht verderben. Die Herausforderung war schließlich klar: Welches Ei schafft es am schnellsten den Hang hinunter, ohne vorher Bekanntschaft mit einem Stein zu machen und zu zerspringen?

Zwischen wildem Gelächter, Anfeuerungsrufen und jeder Menge Ehrgeiz wurde das Egg-Rolling für uns zur echten Challenge. Aber woher kommt das eigentlich? Der Begriff „Pace Egg“ leitet sich vom lateinischen pascha für Ostern ab. Das Ei steht ja schon seit Ewigkeiten als kraftvolles Symbol für Fruchtbarkeit und Neuanfang, und in England werden diese „Pace Eggs“ seit Jahrhunderten kunstvoll verziert.

Das eigentliche Egg-Rolling ist dabei die sportliche Fortführung dieser Tradition: Die bemalten „Pace Eggs“ werden einen Hügel hinuntergerollt und man versucht, sie zu fangen. Die Legende besagt übrigens, dass demjenigen, dessen Ei den Hang unbeschadet übersteht, das Glück hold sein wird.

Ob es stimmt? Wir wissen es nicht, aber der Ausflug zum Obiberg war eine schöne Abwechslung zum Schulalltag und eine tolle Gelegenheit, die britische Kultur wieder einmal abseits von Vokabelheften und Lehrbüchern hautnah zu erleben. Unsere Lehrer ließen es sich übrigens nicht nehmen, selbst mitzumachen und auch ihrem persönlichen Glück am Hang hinterherzujagen😄 – das kurze Video zeigt die gute Laune bei allen Pace Egg Rollers.

(Text und Bilder: K.Wolf)