Griechisch
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XAIRETE
Projekttage Griechisch der 7. Klassen

Auch in diesem Schuljahr konnten sich unsere Siebtklässlerinnen und -klässler wieder zwei Tage lang einen ersten Eindruck von der Welt der griechischen Antike machen: An sieben Stationen hieß es – selbstverständlich um die Wette – Fremdwörter enträtseln, eine virtuelle Griechenlandreise unternehmen, sein sportliches Geschick beim Hoplitenlauf in der Turnhalle unter Beweis stellen, Mythen und moderne […]

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Podcast: Humanistisches Gespräch

Humanistisches Gespräch Prof. Dr. Jens Holzhausen – Marius Dunkel – Emil Brunner Kapitel 1: Humanismus – Begriffsbestimmung Kapitel 2: Humanismus – Gerechtigkeit und Bildung Kapitel 3: Humanismus – Glück, Rationalität und Diskurs Kapitel 4: Humanismus – Demokratie, Wahrheit und Meinung Kapitel 5: Humanismus und Gerechtigkeit Kapitel 6: Humanismus – Wissen und Bildung Kapitel 7: Humanismus […]

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Information zum GRAECUM in der 10. Klasse

Das Graecum findet am Ende der 10. Klasse im Juli statt. Schüler, die planen, während des 10.Schuljahres ins Ausland zu gehen, können die Prüfung bereits am Ende der 9. Klasse ablegen (eine Wiederholung bei Misserfolg ist nach einem Jahr möglich). Eine frühzeitige Planung dieses Aufenthalts ist im Hinblick auf das Graecum deshalb sinnvoll.

Sollte ein Auslandsaufenthalt während der 10. Klasse dennoch erst zu Beginn des 10. Schuljahres geplant werden, wird ein einmaliger Termin für das Graecum im Laufe der 10. Klasse festgelegt. Um diesen Termin für die betroffenen Schüler individuell planen zu können, werden diese gebeten, bis zum 15. November bei der Fachbetreuerin Griechisch (z. Zt. OStRin Hebecker) ihren Wunsch nach einem Extra-Termin kundzutun und dabei schriftlich die Bestätigung und die Dauer ihres Auslandsaufenthaltes während der 10. Klasse anzugeben.


Das Fach Griechisch wird als 3. Fremdsprache am humanistischen Gymnasium unterrichtet und versteht sich als Schlüsselfach europäischen Denkens.

Hier lernen die Schüler die kulturellen Ursprünge Europas und viele Elemente unserer Gegenwart als Wirkung griechischer Tradition kennen (z.B. in Literatur, Theater, Politik, Demokratie, Wissenschaft, Philosophie, Kunst und Architektur). Die sprachliche und inhaltliche Auseinandersetzung der Jugendlichen mit griechischen Texten hilft dabei, die gemeinsamen Fundamente Europas bewusst zu machen und somit auch politisches Grundlagenwissen zu vermitteln. Außerdem trägt die Beschäftigung mit zeitlosen Fragen des menschlichen Lebens, die in vielen Bereichen griechischer Literatur zur Sprache kommen, dazu bei, die Jugendlichen in einer entscheidenden Phase ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und ihnen bei der Orientierung zu helfen.

In der Lehrbuchphase (8.-9.Klasse), in der die Schüler die griechische Sprache und Grammatik erlernen, wird grammatisches Basiswissen vertieft und die sprachliche Kompetenz überhaupt gefestigt bzw. erweitert. Außerdem bieten hier schon die dabei übersetzten Texte nicht nur sprachliches Übungsmaterial, sondern bereits Auseinandersetzung z.B. mit den konkreten Bildern der griechischen Mythen bis hin zur abstrakten Terminologie der Philosophie. Ein erster Einblick in die Entstehungsgeschichte verschiedener Bereiche europäischer Kultur wird hier möglich. Die Möglichkeit zum ständigen Vergleich mit der neugriechischen Sprache zeigt gleichzeitig die sprachlichen Prozesse über die Jahrhunderte hinweg auf. Gerade in dieser Phase wird mit den Jugendlichen außerdem bei jedem Wortschatzkapitel Fremdwortbestimmung trainiert, so dass ein stetiger Beitrag zum Verständnis der internationalen Fachterminologie geleistet werden kann.

Eine Studienfahrt nach Griechenland am Ende der Lehrbuchphase ermöglicht eine besondere Begegnung mit dem antiken und modernen Griechenland vor Ort.

Im Lektüreunterricht ab der 10. Klasse liegt der Schwerpunkt auf der intensiven Auseinandersetzung mit den literarischen Texten und deren Interpretation. Dabei werden neben der muttersprachlichen Qualifikation auch die sprachliche Kreativität sowie die Fähigkeit zu Abstraktion und Transfer gefördert. Außerdem ermöglichen die griechischen Texte von Anfang an die Vermittlung typisch griechischer Denkmuster und Ausdrucksformen und führen somit zu einer Begegnung mit Grundfragen menschlichen Daseins. Hier gilt es, das Prinzip Verantwortung zu schulen. Durch die Beschäftigung mit der ersten Literatur Europas wird den Schülern ein Einblick in maßgebliche Stilmuster und Literaturformen vermittelt. Lebensbestimmende Themen wie z.B. das Verhältnis von Freiheit und Bindung, von Staat und Individuum, oder der Absolutheitsanspruch ethischer Werte u.v.a. werden an Hand der griechischen Texte zum Unterrichts- und damit auch zum Diskussionsgegenstand. Die Auseinandersetzung mit den tradierten Vorstellungen ist bestens dafür geeignet, den Jugendlichen zur Suche nach einer sinnvollen persönlichen Wertorientierung anzuregen.

Grundwissen Griechisch für die Jahrgangsstufen 8 bis 10

 

Grundkenntnisse Griechisch

Unterricht

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