Musik
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Lehrer1
StR Eckl

„Das Orchester und der Chor sind manchmal zum Jammern“

Lehrer2
StR Lischke

„… manchmal zum Haare raufen“

Lehrer3

„… aber am Ende doch meist zum Jubilieren.“

Musik am Gymnasium Fridericianum


Chor und Orchester des GFE beim Weihnachtskonzert 2013


Opernfahrt 2012 nach Verona und an den Gardasee mit Orchester, Chor und Oberstufe


Bläserklasse des GFE

Musikhören und Musikmachen gehört bei Kindern und Jugendlichen zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Schon früh sind Musikgeschmack, persönlicher Stellenwert der Musik und der Umgang mit ihr individuell ausgeprägt.

Musikunterricht zeigt jedoch auch zahlreiche den Schülern unbekannte Umgangsformen mit Musik auf. Schüler erweitern durch diese neuen Erfahrungen nicht nur ihren Horizont, sondern können auch ihren privaten Musikgebrauch bereichern, indem sie neue Umgangsformen mit Musik übernehmen.
Eigenes Singen und Musizieren, eigenes Gestalten von Musik, vielseitiges Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Musikstilen der Kunstmusik, des Jazz und der Popularmusik, die mediale Bearbeitung von Musik, Beschäftigung mit fremden Musikkulturen, Musiksoziologie und vieles mehr soll den Schülern einen selbst bestimmten, mündigen Umgang mit Musik und Teilnahme am kulturellen Leben ermöglichen.
Einen wesentlichen Beitrag zum musikalischen Leben am Fridericianum leisten die zahlreich angebotenen Wahlfächer:

  • Unterstufenchor
  • Großer Chor
  • Unterstufenstreichorchester
  • Orchester
  • Symphonisches Blasorchester​

In diesen Ensembles können Schüler nicht nur ihre instrumentalen Fähigkeiten weiterentwickeln und anwenden, hier werden auch in besonderem Maß Kooperationsfähigkeit, Teamfähigkeit und Führungsqualitäten gefördert. Die Ensembles bieten für Schüler auch die Möglichkeit der Identifikation mit der Schule und bereichern zusätzlich das Schulleben.

In der Regel finden im Schuljahr zwei große Konzerte statt, eines zur Weihnachtszeit und eines im Sommer. Darüber hinaus haben Schüler die Möglichkeit ihr Können am Instrument oder mit der Stimme in kleineren Kammermusikabenden zu präsentieren.

Eine weitere Bereicherung für die Schule und für die Schüler ist der Instrumentalunterricht, der in den Räumen der Schule angeboten wird. Der von ausgebildeten Lehrkräften erteilte Unterricht in Klavier, Geige, Gesang, Klarinette, Saxofon, Oboe und Schlagzeug wird von Schülern gerne angenommen.

Die Fachschaft Musik verfügt über einen sehr schönen großen Musiksaal, der mit Stereo-Anlage, Beamer, PC und sonstigen Gerätschaften gut ausgestattet ist. Aufgrund der integrierten Bühne, wird der Musiksaal gerne für kleine Konzerte oder auch nicht musikalische Veranstaltungen genützt.

Die umfangreiche Sammlung an Noten und Instrumenten, die auch an Schüler verliehen werden können, sind in einem Nebenraum untergebracht, den wir lieber mal nicht zeigen.


Weihnachtskonzert 2014

Alle Jahre wieder findet sich die Schulfamilie des Fridericianum in der Neustädter Kirche zum Weihnachtskonzert ein – so auch am 19.12.2015. Die Eröffnung übernahm das 13-köpfige Blechbläserensemble mit der „Feuerwerksmusik“ von Händel. Das Blechbläserensemble besteht mittlerweile zu einem großen Teil aus Schülern der ersten Bläserklasse (Schuljahre 2010/11), woran man erkennen kann, dass Bläserklasse nicht nur ein erfolgreiches Unterrichtskonzept ist, sondern auch für viele Schüler ein gelungener Einstieg in ein langfristiges Instrumentalspiel ist.
Die Holzbläser des Orchesters spielten ebenso wie das Unterstufenorchester einige barocke Suitensätze von Händel und Bach. Die Nachwuchsarbeit von Herrn Rieger mit dem Unterstufenchor führte zur Aufführung von „Mister Scrooge“ nach der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens.
Der aus ehemaligen Schülern bestehende Kammerchor ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Weihnachtskonzerte des GFE geworden und präsentierte geistliche Werke von Praetorius, Reger und Bruckner. Im Projektchor, der allen Eltern, Schülern, Lehrern und Freunden der Schule offenstand, wurde die ganze Schulfamilie sichtbar bzw. gemeinsam aktiv.
Erfahrene Streicher des Orchesters bereiteten überwiegend in Eigenregie ein Concerto Grosso von Vivaldi vor. Als Abschluss erklangen vom großen Orchester gemeinsam mit dem Chor drei festliche Chorsätze aus der „Schöpfung“ von Haydn.

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Hier einige Hörproben zum Download:

Haydn: „Vollendet ist das große Werk“

Reger: „Schlaf mein Kindelein“


Sommer `14: „The Frizzi-Show“ – Sommerkonzert – Musikreise nach Sylt

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Nach dem modernen Oratorium „König David“ im Jahr 2012, der Orff-Oper „Der Mond“ im Jahr 2013 plante die Fachschaft Musik für März 2014 diesmal wieder etwas völlig Neues. Wir gestalteten unter dem Motto „The Frizzi Show“ einen eleganten Tanzball ausschließlich mit Live-Musik. Das große Orchester und der Chor eröffneten den Abend mit einer Tanz-Gesangs-Einlage im Stile der Muppet Show. Das zahlreich erschienene Publikum tanzte sehr aktiv u.a. zu Walzer und Polkas von Johann Strauß, zu Tangos und zu einigen lateinamerikanischen Stücken vom Chor, der von einer kleinen Combo begleitet wurde. Zwischendurch gab es ein paar Showbeiträge wie z.B. „Big Spender“, „Manamana“ oder zwei Nummern aus der „Rocky Horror Picture Show“ zu hören bzw. sehen. Auch das Unterstufenorchester war mit vier Tänzen mit von der Partie. Zu späterer Stunde spielte eine Rock-Popband aus erfahrenen Ehemaligen und externen Musikern auf.

Für das Sommerkonzert 2014 machte sich das Orchester an Beethoven 5. Symphonie, der Chor sang neben einem englischen Madrigal auch ein paar Pop-Arrangements.
Mit zu den musikalischen Highlights am GFE gehören aber auch die Aktivitäten, bei denen wir nicht selbst Musik machen. Dazu gehörten z.B. zwei Opernbesuche zu Wagners „Rheingold“ und zur „Walküre“ an die Nürnberger Oper. Die Fachschaft Musik organisierte auch im Juli 2014 erneut eine Musikreise für Chor, Orchester und Oberstufe. Diesmal ging es nach Sylt zum Baden, Natur genießen, Watt Wandern, Radeln und zu zwei Konzerten mit Ina Müller und La Brassbanda.

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Sommer 2013: Carl Orff – „Der Mond“

Das Orchester und der Chor des GFE nahmen ab Januar 2013 die Vorbereitung des bisher größten Projektes in Angriff. Carl Orffs „Der Mond“ ist zwar mit ca. 75 Minuten eine recht kurze Oper, aber benötigt – wie für Orff üblich – einen großen Chor, mehrere Solisten und ein sehr großes Orchester. Bei unserer Aufführung waren über 120 Sänger und Musiker beteiligt.
Dem „Mond“ von Orff liegt das gleichnamige Märchen der Brüder Grimm zugrunde, in dem vier Burschen einen Mond klauen, ihn ihr Leben lang umsorgen und nach dem Ableben ins Reich der Toten mitnehmen. Dort erwachen alle Toten und es entsteht ein riesen Rambazamba, was schließlich Petrus erweckt, der zunächst beim Saufen mitmacht, dann aber alle Toten zur Ruhe bringt und schließlich den Mond am Himmel aufhängt.

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Zur Vorbereitung fuhren wir auf eine viertägige Probenfahrt in die Musikakademie Hammelburg.
Die Aufführung wurde als halb szenische Inszenierung und als Open air im Innenhof des Erlanger Stadtmuseums geplant, was neben der ohnehin schon enormen Arbeit noch einige logistische Herausforderungen mit sich brachte. So mussten sich Schüler beispielsweise als Bühnenbauer betätigen und eine 120 qm große Bühne auf unebenem Gelände bauen, was alleine über einen Tag Arbeit bedeutete.
Am Konzertabend, war der Andrang enorm, so dass der Innenhof des Museums, dessen rustikales Ambiente perfekt zum Stück passt, bis auf den letzten Platz gefüllt war. Der echte Petrus meinte es dann wirklich gut mit uns und schenkte uns einen herrlich warmen Sommerabend, so dass das Konzert zu einem sehr stimmungsvollen Abend mit perfekter Atmosphäre wurde.
Das Orchester und der Chor meisterten die Oper unter der Leitung von Herrn Eckl mit all ihren verschiedenen Stimmungen hochkonzentriert aber vor allem mit viel Spielfreude.
Eva Körner (Sopran) übernahm die sängerisch anspruchsvolle Rolle des Erzählers als Erzählerin und glänzte mit klarer Stimme und technischer Brillanz in allen Lagen. Als Petrus überzeugte Nils Wich-Glasen (Bass) vor allem durch Stimmgewalt. Mit Amusement und Komödienfrische, gesanglichen Mut und Spielfreude überzeugten die vier Burschen Jonathan Goldstein, Christoph Diepolder, Johannes Knauf und Mendel Kostka.
Für alle Beteiligten war die Vorbereitung und das Konzert ein bleibendes Erlebnis, nicht nur weil das Projekt einen für Schulen überdurchschnittlich großen Umfang hatte, sondern auch da hier mit Schülern, ehemaligen Schülern, Eltern und Kollegen die ganze Schulfamilie zusammenarbeitete.

Hier steht die Konzertkritik, die in den „Erlanger Nachrichten“ am 23.7.2013 erschienen ist, zum Download.

 


Weihnachtskonzert 2013

Nach dem Opernprojekt „Der Mond“ von Orff machten sich die Musiker am GFE nach den Sommerferien wieder an geistliche Musik um das Weihnachtskonzert vorzubereiten.
Das große Orchester und der Chor erarbeiteten mit Herrn Eckl den „150. Psalm“ des romantischen Komponisten César Franck. Ebenso wurde der bekannte Chorsatz „Jesu bleibet meine Freude“ von J. S. Bach vorbereitet.
In diesem Jahr organisierte Herr Eckl erneut einen Projektchor, in dem nicht nur die Schulchöre sangen, sondern alle Schüler, alle Eltern und Lehrer zum Mitsingen eingeladen waren. In 2 Proben studierte der Projektchor neben dem „150. Psalm“ auch Mendelssohns „Am Neujahrstag“ ein.
Fast schon traditionell eröffnete das Blechbläserensemble das Konzert, gefolgt vom Unterstufenstreichorchester unter der Leitung von Frau Wasserscheid und dem Unterstufenchor unter der Leitung von Herrn Rieger.
Die Streicher und der Kammerchor, ein 12-köpfiges Vokalensemble aus Schülern und ehemaligen Schülern erarbeiteten u.a. die Bach-Kantate „Nun komm der Heiden Heiland“, sowie einen anspruchsvollen Satz von Reger zu „Es kommt ein Schiff geladen“. Besonders stimmungsvoll war Regers‘ „Mariä Wiegenlied“ von Eva Körner (Sopran) und Ellinor Krämer (Orgel).

Hier einige Hörproben zum Download

Projektchor: Mendelssohn – „Am Neujahrstag“

Projektchor: Bach – „In dulci jubilo“

Orchester & Kammerchor: Bach – „Nun komm der Heiden Heiland“

 


Musikalischer Zusatz im Jahr 2013

Zur musikalischen Bildung am GFE gehören nicht nur der Klassenunterricht und das Wahlfachangebot, die Fachschaft veranstalten und organisieren auch zahlreiche weitere Möglichkeit sich musikalisch weiterzubilden.

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Auch im Schuljahr 2012/13 unternahmen interessierte Schüler aus Chor, Orchester und der Oberstufe eine Fahrt nach Verona, um die Oper „Aida“ und „Troubadour“ zu besuchen. Auf der Hinfahrt nahmen wir noch eine Ausstellung zu Alexander dem Großen in Rosenheim mit. Mit auf dem Programm in Verona bzw. am Gardasee standen dann auch noch Natur, Wandern, Baden und ein Surfkurs.

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Alljährlich finden am GFE zwei Kammermusikabende statt, die von erfahrenen Schülern oder auch kleinen Ensembles gerne genützt werden um ihr Können am Instrument bzw. der Stimme zu zeigen. So trug beispielsweise Marita Goldstein die Arie „Mio tesoro per te moro“ von Scarlatti mit einem kleinen Streichorchester vor, bzw. der Chor präsentierte den „Cup song“. Die Musiklehrer Lischke, Rieger und Eckl beteiligten sich mit zwei ungewöhnlich besetzten Stücken für Sprecher, Trompete und Klavier: „Animal Ditties“ und eine stark gekürzte Version des „Erlkönig“.
Der Kammermusikabend im Frühjahr 2013 wuchs zu einem richtig großen Konzert heran, bei dem das neu gegründete Symphonische Blasorchester unter der Leitung von Herrn Lischke, die Bläserklassen und die Klasse 5b größere Beiträge lieferten.

Mit zur musikalischen Ausbildung gehört natürlich auch der alljährliche Opernbesuch in der Nürnberger Oper. Die letzte Oper, die wir besuchten war Wagners‘ „Rheingold“. Es ist geplant auch die weiteren drei Opern des Ring der Nibelungen zu besuchen.

Fruehjahrskonzert

Die Probenfahrt von Chor und Orchester führte uns 2013 in die Musikakademie nach Hammelburg, wo wir vier intensive Vorbereitungstage für die Oper „Der Mond“ von Orff verbrachten. (Näheres hierzu im obigen Artikel „Sommer 2013: Carl Orff – Der Mond“)

 


Weihnachtskonzert 2012

Das Weihnachtskonzert 2012 fand traditionell in der Neustädter Kirche statt. Das zahlreiche Publikum lauschte der sehr selten aufgeführten „Fanfare for the inauguration of J. F. Kennedy“, dem Unterstufenstreichorchester, dem Unterstufenchor und dem neu gegründeten symph. Blasorchester, das Auszüge der „Nussknacker-Suite“ spielte. Der 12-köpfige Kammerchor sang u. a. das „Ave Maria“ von Bruckner. Ein besonderes Ereignis war der Projektchor, in dem Schüler, Eltern und Lehrer singen konnten. Mit einer einzigen Probe wurden weihnachtliche Klassiker und Bruckners „Locus iste“ vorbereitet. Jonathan Goldstein Q12 sang, begleitet vom Orchester, aus Bachs Weihnachtsoratorium die Bass-Arie „Großer Herr und starker König“. Den Abschluss bildete das Magnificat von Mendelssohn für Chor und Orchester.

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Hier einige Hörproben zum Download

“König David“ von Arthur Honegger

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Die Erarbeitung von Gemeinschaftsprojekten mit Chor und Orchester hat am GFE nun schon Tradition. Das 1921 komponierte Werk „König David“ ist zunächst als Bühnenwerk konzipiert worden und wurde später von Honegger selbst für oratorische Aufführungen umgearbeitet. Nach einer langen Vorbereitungsphase entschloss sich Herr Eckl, das für Schulen in der Regel viel zu anspruchsvolle, aber sehr ansprechende Werk in Angriff zu nehmen. Dank der einmaligen Situation, dass das Fridericianum Schüler hat, die die Anforderungen, die das Stück an den Chor, die Solisten und das Orchester stellt, erfüllen können und dank der unglaublichen Bereitschaft sich über einen sehr langen Zeitraum auf das Werk vorzubereiten, war es möglich, das Werk zu bewältigen. Die konkrete Vorbereitung startete dann erst so richtig im Januar 2012. Hier waren unzählige Sonderproben am Abend und am Wochenende nötig. Auf einer dreitägigen sehr intensiven Probenfahrt wurden dann das Orchester und der Chor zusammengesetzt. Hier ist dann bei jedem die durchaus gerechtfertige anfängliche Skepsis aufgrund der teils ungewohnten Tonsprache gewichen. Bei der gesamten Vorbereitung brachten alle eine bewundernswerte Disziplin und enormes Engagement auf.
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Die Besonderheit dieses Projektes ergab sich aber nicht nur aus dem Umfang und Anspruch, sondern auch durch das zielgerichtete Zusammenarbeiten von Schülern, Eltern, Kollegen und ehemaligen Schülern. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden.
Aufgrund der Einmaligkeit des Projektes wurde im Bayerischen Rundfunk auf B4-Klassik über das Konzertvorhaben berichtet und einige Mitwirkende wurden zu einer Live-Sendung nach München eingeladen. Das Konzert am 21. April in der Neustädter Kirche war dann ein großer Erfolg, bei dem der Chor und das Orchester eine Leistung zeigten, die über Schul-Niveau weit hinausging.

Hier einige Hörproben zum Download

Unterstufenchor

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Im Unterstufenchor singen Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5 – 7. Hierbei wird besonderer Wert darauf gelegt, dass die Schüler das Singen als Bereicherung für ihr eigenes Leben kennen und schätzen lernen. Durch spielerische Stimmbildung entwickeln Kinder ihre stimmlichen Möglichkeiten. Sie machen im Unterstufenchor aber auch erste Erfahrungen im mehrstimmigen Singen und lernen Werke unterschiedlichster Stilrichtungen kennen.

Leiter des Ensembles: Stefan Rieger
Probentermin: jeden Mi., 13.45-15.15 Uhr

Großer Chor

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Im ca. 55-Mann-und-Frau-starken Chor singen Schüler ab der achten Klasse. Die Mehrzahl der Chormitglieder sind jedoch Kollegstufenschüler, die den Chor als eigenes Fach gewählt haben. Der Chor probt unter der Leitung von StR Eckl wöchentlich zwei Stunden, gelegentlich kommen noch ein paar Sonderproben dazu. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Sänger und Sängerinnen für die Bereitschaft ihre Zeit zu opfern und einen Dank für das Verständnis der Kollegen. Große Unterstützung erfährt der Chor auch von ehemaligen Schülern.

Chor

Projektchor beim Weihnachtskonzert 2012

Ebenso einen Dank an Kollegen und Eltern, die den Chor bei Auftritten mit voller Stimme unterstützen. Durch die Schüler verschiedenster Jahrgangstufen und die Unterstützung von Eltern, Ehemaligen und Kollegen wird der Chor zu einem Ort, an dem die ganze Schulfamilie zusammenarbeitet und sichtbar wird. Der Chor hat sich in den letzten Jahren für zahlreiche ehemalige Schüler zu einer Art Familie entwickelt, zu der man gerne zurückkommt.

Neben dem „150. Psalm“ von César Franck, „Am Neujahrstag“ von Mendelssohn und weiteren Jazz- und Poptiteln hat der Chor im April 2012 mit „König David“ von Honegger und der Oper „Der Mond“ von Orff im Juli 2013 seine bisherigen Meisterstück abgeliefert.

Leitung: StR Eckl
Probentermin: jeden Mi., 7. und 8. Stunde

 

Unterstufenstreichorchester

Das Streichorchester der Unterstufe wird vor allem von Schülern der 5. bis 7. Jahrgangstufe besucht. Schüler, die bereits ein Streichinstrument spielen, können hier erste Erfahrungen im Ensemblespiel sammeln und erarbeiten sich so wertvolle Grundlagen für den späteren Besuch des Orchesters.

Frühes Ensemblespiel fördert das rhythmische Empfinden und gemeinsame Hören - darüber hinaus bieten Auftritte im Rahmen der Schulkonzerte erste Podiumserfahrungen.

Leitung: Christina Wasserscheid
Probentermin: jeden Fr. 13:15 – 14:00 Uhr

Orchester

Trotz der zeitlichen Belastung durch das achtstufige Gymnasium haben Schüler des Fridericianums noch Zeit und Lust für das Orchester, in dem neben den üblichen Streichinstrumenten auch alle orchester-typischen Holz- und Blechblasinstrumente, sowie Schlaginstrumente spielen.

Besondere Anerkennung verdient die Bereitschaft der Schüler, freitags nach dem Unterricht noch zwei Stunden im Orchester zu proben. Ebenso sind unsere ehemaligen Schüler hervorzuheben, die das Orchester jederzeit bereitwillig und tatkräftig unterstützen.

Nach dem extrem intensiven Jahre 2013 mit der Orff-Oper „Der Mond“ und dem „150. Psalm“ von César Franck sowie einem Tanzball und Beethovens „V. Symphonie“ im Sommer 2014, arbeitet das Orchester derzeit an der Vorbereitung eines großen Oratorium-Konzertes mit Haydns „Schöpfung“.

Leitung: StR Bernhard Eckl
Probentermin: jeden Fr. 13:15 – 14:45 Uhr

Erarbeitete Stücke der letzten Jahre:

  • Beethoven: „V. Symphonie“
  • Franck: „150. Psalm“
  • Vivaldi: „Concerto Grosso d-Moll op. 3 Nr. 11”
  • Strauss: „An der schönen Blauen Donau“
  • Orff: „Der Mond“
  • Honegger: “König David”
  • Bach: „Nun komm der Heiden Heiland“
  • Scarlatti: „Mio tesoro per te moro“
  • Bach: „Jesus bleibet meine Freude“
  • Bach: „Großer Herr und starker König“
  • Mendelssohn: „Magnificat“
  • Mozart: “Klavierkonzert C-Dur”; KV 467
  • Puccini: “O mio babbino caro”
  • Rossini: “Katzenduett”
  • Mozart: “Klarinettenkonzert in A-Dur” 2. Satz
  • Händel/Mozart: “Der Messias”
  • Johan De Meij: “Symphonie Nr. 1 in excerpts for orchestra”
  • Beethoven: „Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur“
  • Mendelssohn: „Christus“ unvollendetes Oratorium
  • Mendelssohn: „Nocturno für Bläser“
  • Bruckner: „Antiphon“ für Blechbläser
  • Rheinberger: „Der Stern von Bethlehem“
  • Corelli: „Concerto C-Dur für Trompete, Oboe und Streicher“
  • Händel: „Halleluja“ aus dem „Messias“
  • Schubert: „Unvollendete Symphonie in h-Moll“
  • Fauré: „Elegie“
  • Beethoven: „Prometheus-Ouvertüre“
  • Williams: „Star wars Episode I – the phantom menace“
  • Stamitz: „Klarinettenkonzert in B-Dur“
  • Händel: “Eternal source” für Sopran, Trompete und Streicher
  • Mendelssohn: „Vom Himmel hoch“ weihnachtliche Kantate

Symphonisches Blasorchester

Das Konzept „Bläserklasse“ (Klasse 5a und 6a) wird nunmehr im 4. Jahr am Fridericianum angeboten.
Aber was machen die „Gründungsmitglieder“, die jetzt in der 7. bzw. 8. Klasse sind?
Na klar: „Wir wollen weitermachen!“

So wurde im Schuljahr 2012/13 das Symphonische Blasorchester des Fridericianum gegründet. Die Mitglieder des Symphonischen Blasorchesters sind aber keineswegs nur Ehemalige der Bläserklasse. Vielmehr steht es allen Jahrgangsstufen offen! So hört man derzeit an den verschiedensten Instrumenten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10, und sogar drei Lehrer spielen mit!

Mit viel Lust und Freude geht es an die Arbeit mit vielseitigen Stilrichtungen. Momentan arbeiten wir u.a. an der „Peer Gynt Suite“ und an „Olympic Fanfare“.
Eingeladen zum Mitmachen sind weiterhin alle Bläserinnen und Bläser unseres Gymnasiums.

Leiter des Ensembles: Clemens Vykydal
Probentermin: jeden Mittwoch, 13.30 - 15.00 Uhr.