Biologie
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Superpreisverleihung in München Glänzend gemacht – Forschernachwuchs sichert sich mit spannenden Experimenten rund um Farbe und Licht den Superpreis

[Bilder: Andreas Gebert, Text: Thomas Böse] Ministerialdirigent Adolf Präbst, Samuel Sauer (6a), Johannes Moritz (6a) und Sophie Klopfer (7a) freuen sich über den Superpreis im Landeswettbewerb „Experimente antworten“. Diesen konnten sie durch ihre erfolgreiche Teilnahme an den drei Experimentierrunden des vergangenen Schuljahres erreichen. Sophie durfte schon zum zweiten Mal diesen besonderen Preis entgegennehmen. Im Deutschen […]

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Molekular kochen beim Wettbewerb „Experimente antworten“

Die Aufgabenstellung liest sich beinahe wie ein Auszug aus einem Kochbuch: „Gib 5 g Natriumalginat in 150 ml destilliertes Wasser und mische sorgfältig mit dem Pürierstab. Vermenge in einem weiteren Glas einen Esslöffel Calciumlactat mit 100 ml Wasser. Verrühre dann einen Esslöffel der so vorbereiteten Natriumalginatlösung mit zwei Esslöffeln Fruchtsirup und tropfe diese Mischung langsam […]

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„DRÜCKEN IST STARK!“ am Fridericianum Erlangen

Am Fridericianum haben sich die Fachschaft Biologie sowie der Arbeitskreises Schulsanitätsdienst das Thema „Wiederbelebung durch Schüler“ auf ihre Fahnen geschrieben. Unterstützung erhalten sie dabei vom Schulleiter Gerhard Nöhring. Für die konkrete Realisierung des Projekts „Drücken ist stark!“ konnte der ehemalige Fridericianum-Schüler und Anästhesist Dr. Ulrich v. Hintzenstern gewonnen werden. Das Projekt startete am 23. März […]

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Superpreisverleihung in München

Superpreisverleihung in München Sophie Klopfer freut sich über einen Superpreis im Landeswettbewerb „Experimente antworten“. Diesen konnte sie durch ihre erfolgreiche Teilnahme an den drei Experimentierrunden des vergangenen Schuljahres erreichen und nun in München entgegennehmen. Lob von Kultusstaatssekretärin Carolina Trautner 55 Schülerinnen und Schüler durften sich heute im Deutschen Museum über die Auszeichnung mit dem Superpreis […]

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Die Biologie gilt als eine Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts. Medizin, Landwirtschaft, Biotechnologie und Umweltwissenschaften sind Schlüsseldisziplinen für unser Überleben und Wohlergehen. So ist die Biologie gegenwärtig eine unglaublich lebendige und dynamische Wissenschaft. Durch die Forschung ist auch ein sich ständig wandelndes und differenzierendes Verhältnis zur Natur und dem Umgang mit ihr gegeben. Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms, Gentherapie, genetischer Fingerabdruck und embryonale Stammzellen sind hierfür nur ein paar Beispiele. Durch diese Forschung ist auch ein sich ständig wandelndes und differenzierendes Verhältnis zur Natur und dem Umgang mit ihr gegeben.

Die Fachschaft Biologie möchte anschaulich die Faszination Leben und ihre Vielfalt in einem spannenden Unterricht vermitteln.

 

Carmen Günnewig, Julia Krüger, Veronika Leisgang und Thomas Böse

Grundwissen

Auf der Basis der Fachlehrpläne hat die Fachschaft für alle Schüler ein Grundwissen ausgearbeitet, deren Lerninhalte sowohl in den mündlichen als auch in allen schriftlichen Leistungserhebungen neben dem aktuellen Lernstoff geprüft werden, um so ein nachhaltiges Lernen zu gewährleisten. Damit alle Schüler das Grundwissen auch immer zur Verfügung haben, wird es hier zum Download bereitgestellt.

Lehrplan

Die Lehrpläne für das Fach Biologie in den einzelnen Jahrgangsstufen finden Sie auf den folgenden Seiten:

G8

G9

Bedeutung des Faches Biologie (zitiert aus dem Lehrplan G8)

Naturwissenschaften prägen unsere Gesellschaft und bilden heute einen wesentlichen Teil unserer kulturellen Identität. Der Beitrag der Biologie zur Welterschließung liegt in der Auseinandersetzung mit dem Lebendigen. Biologische Erkenntnisse haben für die Medizin und in den Bereichen Ernährung, Gentechnik, Biotechnologie und Umwelt hohe gesellschaftliche Relevanz und gewinnen in der technischen Anwendung zunehmend wirtschaftliche Bedeutung. Das Fach Biologie fördert durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen sowie den Arbeitsmethoden und Denkweisen der Fachwissenschaft die Kompetenzen, die Schüler für eine naturwissenschaftlich- technische Berufsorientierung, aber auch für die aktive Teilhabe an der öffentlichen Diskussion benötigen. Die Erkenntnisse der Humanbiologie oder die Sichtweise der Evolutionstheorie beeinflussen überdies in hohem Maß unser Selbstverständnis und unser Weltbild.
Die Schüler erkennen die Einzigartigkeit eines jeden Lebewesens; dies führt zur Bereitschaft, sich selbst zu akzeptieren und aktiv zur Erhaltung der eigenen Gesundheit beizutragen, aber auch zu einem respektvollen Verhalten gegenüber den Mitmenschen und allen anderen Lebewesen.

Der Biologieunterricht greift bei der Beschreibung von Phänomenen auf Erkenntnisse und Methoden der Physik, der Chemie und der Mathematik zurück. Die Zusammenführung von Erkenntnissen dieser Fächer fördert vernetztes Denken und schafft für die Schüler die Voraussetzung für den Aufbau eines rationalen, naturwissenschaftlich begründeten Weltbildes.

Inhaltliche Bezüge bestehen auch zu den Gesellschafts- und Geisteswissenschaften So bietet sich im Rahmen von Projekten eine fächerübergreifende Zusammenarbeit besonders in den Bereichen Familien- und Sexualerziehung, Suchtprävention sowie Gesundheitsförderung und Umweltbildung an. Darüber hinaus liefert der Biologieunterricht Kenntnisse, die im Fach Geographie bei der Behandlung von Natur- und Kulturräumen aufgegriffen werden. In der Gesellschaft kontrovers diskutierte Themen, die an Grenzfragen der menschlichen Existenz heranreichen, führen zur Zusammenarbeit mit den Fächern Katholische und Evangelische Religionslehre sowie Ethik.

Ziele und Inhalte (zitiert aus dem Lehrplan G8)

Im Rahmen des Faches Natur und Technik begegnen die Schüler der Biologie als Naturwissenschaft am Gymnasium. Die Betrachtung des Menschen, der Wirbeltiere und Blütenpflanzen vermittelt ihnen einen Einblick in biologische Zusammenhänge und führt sie zu grundlegenden Kenntnissen über den eigenen Körper, typische Arten in ihren Lebensräumen, Wechselbeziehungen in Lebensgemeinschaften sowie einige Verhaltenselemente bei Tier und Mensch. Wichtige Ziele sind dabei, auch Interesse und Freude an der Natur aufzubauen und zu bewahren.

Auf Grund ihrer Fähigkeit, zunehmend abstrakter zu denken, setzen sich die Jugendlichen im Biologieunterricht ab Jahrgangsstufe 8 mit komplexeren Themen aus den Bereichen Evolution, Genetik, Zellbiologie, Ökologie und Physiologie des menschlichen Körpers auseinander. Daneben werden die fächerübergreifend zu behandelnden Themen Suchtprävention sowie Familien- und Sexualerziehung über die biologischen Grundlagen hinaus erneut aufgegriffen. Die Bedeutung der Fachinhalte wird zudem in den Kapiteln „angewandte Biologie“ deutlich.

In den Jahrgangsstufen 12 und 13 erwerben die Lernenden in den Teildisziplinen Stoffwechselphysiologie, Genetik und Neurobiologie ein vertieftes Verständnis von Lebensvorgängen auf zellulärer und molekularer Ebene. Die Beschäftigung mit Inhalten der Ökologie, der Evolutions- und der Verhaltensbiologie erfordert zunehmend ein Denken in Systemzusammenhängen. In der Auseinandersetzung mit Anwendungen biologischer Kenntnisse, z. B. in der Bio- und Gentechnologie, lernen die Schüler Möglichkeiten, aber auch Grenzen und Gefahren einer dynamischen Wissenschaft kennen.
Naturkundliche Exkursionen, Besichtigungen und Expertenvorträge sollen den Biologieunterricht durch Praxisbezug in allen Stufen bereichern und ergänzen.

Biologiesaal und Exponate unserer umfangreichen Sammlung

 

Biologieübungsraum